Website-Auszug Telekinese
Wir wissen, welche Macht unsere Gedanken auf uns selbst und andere haben. Die Willenskraft nutzen Menschen, um unglaubliches zu vollbringen, über sich hinauszuwachsen, ungeahnte körperliche Kräfte zu entfalten und sprichwörtlich Berge zu versetzen.
Können Menschen mithilfe dieser Willenskraft auf Gegenstände verschieben?
Eigentlich ist dies nicht so unwahrscheinlich, wie es auf den ersten Blick erscheint. Willenskraft lässt Energie entstehen. Deutlich wird dies, wenn wir uns in einer Notsituationen befinden und um unser Leben fürchten. Die Energie, welche dann plötzlich in uns steckt und mit welcher wir uns dem Überlebenskampf stellen, hätten wir uns wahrscheinlich selbst niemals zugetraut. Wie die Löwenmutter, die um ihr Kind kämpft und dabei ungeahnte körperliche Kräfte mobilisiert, allein durch ihren geistigen Zustand. Wut, Hass, Verzweiflung und Angst scheinen also in pure Energie umgewandelt zu sein.
Das wohl bekannteste Phänomen von Telekinese ist das Poltergeist-Phänomen. Wissenschaftler und Forscher haben sich seit Jahrzehnten diesem Thema angenommen und konnten absolut keine Beweise dafür finden, dass Poltergeister tatsächlich verstorbene Menschen sind oder in irgendeiner Art und Weise mit dem Jenseits zutun haben. Allerdings ist man so einem anderem Phänomen auf die Schliche gekommen. Jugendliche, welche sich in der Pubertät befinden, haben mit den Tücken dieser großen Veränderung und Entwicklung in ihrem Leben so zu kämpfen, dass die vielen unterschiedlichen Emotionen dazu führen könne, dass sie ein so große Menge von überschüssiger Energie erzeugen, die sie unbewusst an ihre Umwelt wieder abgeben. Der Teenager selbst ist sich dessen nicht bewusst. Jedoch ist es genau diese Energieentladung, welche Tassen durch das Zimmer fliegen lässt, dafür sorgt, dass Türen auf- und zugehen, Bilder herunterfallen usw.
Die Poltergeister wurden somit entlarvt.
Telekinetische Fähigkeiten dagegen sind wissenschaftlich noch nicht belegt. Menschen, welche ihre Energie durch Konzentration und Selbstbeherrschung bündeln und versenden können, sind die Ausnahme.
Umfangreiche Testreihen, welche seit den 70zigern immer wieder neu, anders und umfangreicher durchgeführt wurden, führten zu keinem aussagekräftigem Ergebnis. Telekinese bleibt somit( vorerst) ein paranormales Phänomen, für welches es keine wissenschaftlich anerkannten Beweise gibt.
Für uns ist unumstritten, dass telekinetische Phänomene öfter vorkommen, als wir alle annehmen. Jedoch in Form von Spontanentladungen. Die Energie der Gedanken bewusst zu steuern, dürfte ein schweres Unterfangen sein. Sicher gibt es Menschen, welche derart viel Selbstdisziplin und Konzentrationsfähigkeit haben. Allerdings handelt es sich bei diesen Menschen um große Ausnahmen und einem Talent, welches sicher nicht zu erlernen ist.
Website-Auszug UFO-FAQ - SETI
SETI ist ein Akronym für „Search for Extra Terrestrial Intelligence“, was zu Deutsch „Suche nach außerirdischer Intelligenz“ bedeutet.
Da fremde Sonnensysteme für uns bislang nicht erreichbar sind, können wir nur von der Erde aus nach Signalen suchen, die extraterrestrische Lebewesen absondern. Genau dies geschieht bei SETI. Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts suchten verschiedene Wissenschaftler nach außerirdischen Signalen mittels Radioteleskopen. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass andere Lebensformen ebenfalls Radiosignale aussenden können und dies in abhörbarer Reichweite auch tun. Heute suchen verschiedene, teils unabhängige Programme von SETI den Himmel nach elektromagnetischen Wellen ab. Sogar verschiedene Regierungen unterstützen SETI, so wurde beispielsweise das SETI Programm MOP (Microwave Observing Program) von der NASA mitfinanziert.
Seit 1999 gibt es SETI@home, das über das Internet unzählige Computer für die Suche
verwendet. Dabei haben erstmals alle Menschen die Chance, sich an der Findung von extraterrestrischen Lebewesen zu beteiligen. SETI erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und zu arbeiten und möchte daher ganz klar von der von den meisten Wissenschaftlern als Pseudowissenschaft angesehenen UFOlogie abgegrenzt werden.
Wie kann man an der Suche teilnehmen?
Im Internet kann jeder kostenlos eine Software runterladen, die anschließend auf dem Computer installiert wird.
Jeder gängige PC müsste über die geringen Systemanforderungen verfügen. Die Software arbeitet dann im Hintergrund, wobei sie einen kleinen Teil der Leistung des Computers beansprucht, allerdings nur, solange die anderen laufenden Prozesse diese nicht benötigen.
Durch das Programm bekommt der Teilnehmer dann von der UC Berkeley Datenpakete auf den PC, die dieser mit der Software gründlich und auch nach schwachen Signalen absucht. Über einen Bildschirmschoner werden Fortschritte der Suche angezeigt, ausgewertet werden die Ergebnisse dann von der University of California, Berkeley.
Die UC Berkeley könnte natürlich stattdessen auch einen riesigen Supercomputer einsetzen, aber ein Computer mit der erforderlichen Leistung wäre unrealistisch teuer und groß. Daher vertraut das SETI-Programm auf die Leistung von möglichst vielen Einzelrechnern, damit auch das schwächste Signal nicht übersehen wird. Für den Erfolg des Programms ist daher jeder einzelne Teilnehmer wichtig und je mehr Menschen ihre PCs zur Verfügung stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass von fremden Lebewesen ausgesandte Signale übersehen werden.
Andere Möglichkeiten, die Suche zu fördern bieten natürlich finanzielle Unterstützungen eines der Programme oder auch schlicht die Verbreitung der Idee um noch mehr Menschen von SETI zu informieren und sie für die spannende Suche zu begeistern.
Was für andere Formen von SETI gibt es noch?
Neben der aktiven Suche mit Radioteleskopen wurden auch Botschaften, die einfach zu entschlüsseln sind, ins Weltall ausgesandt, mit der Hoffnung, dass „Aliens“ selbst nach Leben suchen und Radiofrequenzen abhören. Auch optische Suchen werden von manchen SETI-Programmen durchgeführt, bei denen der Himmel nach ausgesandten Laserstrahlen gescannt wird. Dies ist jedoch sehr problematisch, da Laserstrahlen stark monochromatisch sind, d.h. dass man genau auf der richtigen Frequenz nach ihnen Suchen muss, um erfolgreich zu sein.
Website-Auszug Theosophische Gesellschaft

Gegründet wurde die Theosophische Gesellschaft am 17. November 1875 in
New York.
Der Name kam folgendermaßen zustande:Charles Sotheran hatte das Wort „theosophy“ durch Zufall in einem Wörterbuch gefunden. Es bedeutet " Göttliche Weisheit ". Bei der Abstimmung während der Gründungssitzung wurde dieser Vorschlag dann als Name bei den Gründungsmitgliedern einstimmig angenommen. Somit war der Name der Theosophischen Gesellschaft geboren.
Die Ausrichtung der Gesellschaft sollte sich sollte sich dem Studium der
Geheimwissenschaften widmen.
Ferner sollte auch noch eine esoterische Bibliothek eingerichtet werden.
Die Hauptziele
-Die materiellen, psychologischen und auch die spirituellen Kräfte die im Menschen und auch im Kosmos wirken zu erforschen.
-Die periodische Wiederkehr aller Dinge,auch die wiederholte Verkörperung der Seele zu erklären und zu erforschen.
-Verständnis unter allen Völkern.
-Durch das Studium alter und auch moderner Religionen und Wissenschaften das Verständnis unter allen Völkern zu schaffen, aber auch die einzelnen Religionen und Wissenschaften zu vergleichen.
-Die Einheit des Lebens als eine Tatsache der Natur zu erkennen. Die Erforschung ungeklärter Naturgesetze, und die verborgenen geheimnisse der Natur. Aber auch die ganze Menschheit in einer Bruderschaft zu vereinigen, ohne Unterschiede bei Rasse, Religion, Hautfarbe, oder Geschlecht zu machen.
GEP e. V.
Durch seriöse Aufklärung und mittlerweile 30-jähriger Erfahrung versucht die Gesellschaft Sichtungen von Ufos, bzw. ungeklärten Himmelsphänomen mit Hilfe von
- sehr ausgereiften Fragebögen,
- vor-Ort-Untersuchungen und
- durch Sammlung und Auswertung von Hintergrundinformationen aufzuklären.
Für diesen Zweck stehen dem Verein ein großes Archiv, modernste Computer, enger Kontakt zu Behörden und wissenschaftlichen Instituten zur Verfügung. Der Verein verwahrt sich gegen Bezeichnungen wie „Alien-Jäger“ oder Stammtisch-Verein, denn die GEP arbeitet seriös und steht der Ufo-Theorie offen, aber doch kritisch gegenüber.
Auf der Internetseite des Vereins findet man haufenweise interessanter Informationen rund um die Ufoforschung, Statistiken und Definitionen aus dem Bereich der unidentifizierten Flugobjekte.
Bei den veranstalteten Ufo-Fachtagungen sind Vertreter von CENAP, DEGUFO und MOFUN-CES anwesend und somit erübrigt es sich zu erwähnen auf welch fachlich hohem Niveau sich diese Veranstaltung befindet.
Jedermann kann Mitglied im Verein werden. Sie bekommen die wichtigsten Informationen direkt und ohne Verzögerung. Auf Wunsch können mittels Passwort in den Mitgliederbereich der Internetseite gelangen und dort die Falldatenbank einsehen und herunterladen, sowie Zeitungsartikeldatenbanken durchforsten.
Auch wenn bei all den dokumentierten Fällen bislang kein Ufo, im Sinne von „Außerirdisches Flugobjekt“, belegt werden konnte, so zeigt dies, dass ist Beweisführung der GEP doch sehr effizient ist und sich der Verein sehr wissenschaftlich an die Ufo-Phänomene heran begibt.
Die Internetpräsenz des Vereins hat auf umfangreiche Lexika zu den Themen Ufo, Ufo-Sekten (Heavens Gate, Ashtar Sheran, Billy Meier) Literatur veröffenlticht.
Institut für Psychologie und Psychohygiene (IGPP)
Die ungeklärten und falsch verstandenen Phänomene im Bereich der Grenzwissenschaften will das Institut für Psychologie und Psychohygiene (IGPP) durch Forschung beweisen, bzw. widerlegen. Das IGPP forscht hier bei unter anderem bei Anomalien im Bereich der Bewusstseinszustände und psychophysischen komplexen Wechselwirkungen.
Beratungs-, Aufklärungs- und Informationsprogramme für Menschen die Erfahrungen gemacht haben, die die Wissenschaft bislang nicht erklären kann, zählen ebenfalls zu den Arbeiten des Instituts wie auch eine sehr große Bibliothek im Bereich der Grenzgebiete der Psychologie.
Das IGPP wurde 1950 von dem Psychologen Prof. Hans Bender gegründet und ist noch heute ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Für das Institut sind ca. 20 wissenschaftliche Mitarbeiter/Innen beschäftigt, die sich mit dem Verständnis der voneinander abhängen Beziehungen von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften beschäftigen. Folgende Forschungsabteilungen unterhält das Institut:
- Kulturwissenschaftliche und wissenschaftshistorische Studien
- Empirische Kultur- und Sozialforschung,
- Empirische analytische Psychophysik
- Theorie / Datenanalyse.
Des Weiteren gibt es eine Forschungsgruppe, die sich mit der klinischen und physiologische Psychologie beschäftigt, sowie eine externe Forschungseinheit in Giessen, des „Bender Institute of Neuroimaging“.
Von den Mitarbeitern werden regelmäßig Kolloquiumsvorträge gehalten, die Themen wie
Die physikalischen Phänomene des isländischen Mediums Indridi Indridason,
Wahrnehmung von Dauer und zeitliche Orientiertheit,
Karl May - der Spiritist und der Spiritismus,
"Wissen" vs. "Glauben"? Ein alter Streit und die Suche nach "dritten Wegen".
Zu finden ist das IGPP hier: http://www.igpp.de
MUFON Network
In diesem Netzwerk werden wissenschaftliche Analysen von Ufo-Sichtungen und –Phänomenen gesammelt, um diese Vorkommnisse zu verstehen und die Menschen darüber zu informieren. Die jährlichen, internationalen Symposien sowie die Ergebnisse dieser Phänomene werden auch als Buch veröffentlicht.
Die MUFON-CES wird auch als „Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen“ bezeichnet und ist ein eingetragener Verein. 1974 wurde dieser Verein von Illobrand von Ludwiger gegründet und ca. 50 Wissenschaftlicher aus Uni’s und Instituten der Luft- und Raumfahrt sind dort Mitglied und unterstützen die Arbeit, bzw. untersuchen die Sichtungen von Ufos.
Jeder Interessierte kann sich der Organisation anschließen. Die MUFON-CES veranstaltet ebenfalls regelmäßig Treffen und veröffentlichen Forschungsberichte.
Der Vorsitzende des Vereins, Illobrand von Ludwiger hat in seinem Buch: „UFOs - die unerwünschte Wahrheit“ (ISBN 3938516844) zahllose ungeklärte Phönomene beschrieben, vor denen sich die Regierungen nicht verschließen können. Die Angst, dass es tatsächlich Intelligenzen geben kann, die in der Lage sind durch Raum und Zeit unsere Erde zu besuchen und der Erdbevölkerung damit Haushoch überlegen sind, lassen viele Menschen die Ufo-Sichtungen leugnen. Eine spannende Lektüre. In der klar wird, dass über 1000 Sichtungen bislang nicht den derzeitigen wissenschaftlichen Methoden rational erklärbar sind.
Parapsychologische Gesellschaft
Menschen, die mystische oder außergewöhnliche Erfahrungen gemacht finden hier genauso Hilfe, wie Menschen, die mit okkulten Glaubenssystemen oder Psychogruppen konfrontiert worden sind. Auch die Aussteiger von Sekten finden hier Informationen und Unterstützung.
Mit ca. 3000 Beratungsanfragen und Auskünften übersteigt dies schon lange die zeitliche Kapazität der beiden Halbtagsstellen.
Nach einer Umfrage haben fast 75% der Deutschen schon einmal in ihrem Leben eine Erfahrung gemacht, die man als paranormales Erlebnis beschreiben kann. Der Bereich Parapsychologie wird durch sehr verbreitete und leider oftmals unseriöse Literatur in ein schlechtes Licht gerückt. Die WGFP möchte mit der Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlichen Hintergründen erklären und Fachwissen vermitteln. Das Motto des Instituts: "Hilfestellung anbieten und Menschen in die Lage versetzen, ihre Probleme selbst zu lösen.
Mit öffentlichen Veranstaltungen versucht die Gesellschaft Menschen einen grundlegenden Eindruck des Instituts und der Bereiche, die bearbeitet werden zu, vermitteln. Vorträge zu den Themen Reinkarnation, Spuk, Verschwörungstheorien, Träume, Geistheilung etc.
Die nächste Veranstaltung findet im Bildungszentrum Sigmaringen-Gorheim am 01.10.2009 mit dem Thema "Traum - Ein Weg zu sich selbst" statt. Sprecher ist der bekannte Physiker und Psychologe Dr. rer. nat. Dr. phil. Walter von Lucadou.