Website-Auszug Hellsehen
Die Geschichte eines Irrtums
Unter Hellsehen und Wahrsagen wird die Fähigkeit verstanden, in die Zukunft zu sehen. Dafür gibt es zahlreiche Methoden und Praktiken. Die meisten davon sind sehr sinnvoll, um Tendenzen einzusehen, Situationen zu beurteilen und Hinweise zu bekommen. Wenn ich das mache, dann führt es dahin, wenn ich mich für diesen Weg entscheide, muss ich damit rechnen. Seriöse Hellseher und Wahrsagen sind sich dessen bewusst, dass die Zukunft weder feststeht, noch dass es jemanden vergönnt ist, einen Blick in die Selbe zu werfen.
Unser Leben ist eine Prüfung, welcher unser Geist sich auferlegt hat. Es liegt an ihm, welchen Weg er geht, wie er diese Prüfung meistert. Die Zukunft wird gestaltet, sie steht nicht fest. Jeder, der das Gegenteil behauptet, ist ein Betrüger! Nicht einmal der reinste Geist, nein, auch nicht Gott kann die Zukunft voraussagen.
Kartenlegen, Handlesen, Astrologie und Co.
So vielfältig wie das Leben, sind auch die Möglichkeiten es zu gestalten. Kartenlegen, Handlesen, Runen oder die Astrologie hat nichts mit dem Anspruch zu tun, in die Zukunft zu schauen.
Bei all den verschiedenen Methoden und Praktiken geht es darum, uns selbst und unsere Möglichkeiten zu erkennen. Hilfreiche Erkenntnisse sinnvoll umzusetzen und den richtigen Weg zu finden. Zu sehen, was sich abzeichnet, wie sich etwas entwickeln könnte, wo das Problem liegt. Was kann ich tun um? Worauf sollte ich jetzt setzten? Warum passen wir einfach nicht zueinander? Auf all diese Fragen kann es eine Antwort geben. Auf die Frage, was ganz sicher sein wird, kann es keine geben!
Die Astrologie ist die einzige Wissenschaft, welche annähernd diesen Anspruch für sich in Besitz nehmen könnte. In der Astrologie lassen sich Zeitpunkte, Konstellationen und Wirkungen sehr genau bestimmen. Aber auch hier wird niemals ein Astrologe behaupten, er wüsste ein Ereignis hundert Prozent im Voraus. Es lassen sich Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten sehr gut abschätzen und das ist auch die Art Lebenshilfe, welche uns hilft, unseren Weg zu finden.
Die Astrologie findet ihre Erkenntnisse in den Sternen, Kartenlegen in den Karten, Handleser in der Hand usw. All dies hat aber nichts mit Geistern zu tun. Es sind Quellen des Wissens in uns Menschen selbst. Deshalb ist es auch keinem Menschen vorenthalten, selbst den Kaffeesatz zu lesen, in seine Hand zu schauen oder sich selbst die Karten zu legen. Ein Handwerk zu erlernen, steht jedem Menschen frei.
Würde die Zukunft feststehen, wären die Prüfungen unseres Geistes sinnlos, denn er hätte niemals die Wahl, sich für das Richtige zu entscheiden. Ein Grundsatz des Spiritismus ist, dass er sich niemals aufdrängt, jedoch für jeden Menschen zu jeder Zeit erfahren werden kann. Wozu sollte Gott den Geistern den freien Willen und den individuellen Weg gegeben haben, wenn die Zukunft feststeht? Dies widerspricht nicht nur der spiritistischen Lehre, sondern auch jeder Ethik und Moral.
Voraussagen
Wie ist es dennoch möglich, dass Menschen Wissen besitzen, welches sie einfach nicht haben können? Wie kann jemand etwas über mich wissen, obwohl er mich noch nie gesehen hat? Wie ist es möglich, dass es Menschen gibt, die die Zukunft voraussagen? Diese Fragen beantworten sich auf der Seite über die Astralkörper.
Gibt es Dinge, welche uns vorbestimmt sind?
Selbstverständlich gibt es Dinge, welche uns in diesem Leben vorbestimmt sind. Wir haben uns als Geist ganz bewusst dieses Leben erwählt. Die Umstände, welche ich hier Schicksal nennen möchte, sind Teil unserer Lernaufgabe.
Wenn wir das Hellsehen in Form von Kartenlegen, Astrologie, Runenlegen oder Handlesen oder viele andere Praktiken als Lebenshilfe verstehen, welche uns aufzeigen kann, wo die Prüfungen unserer Lebens liegen, finden wir einen besseren und realistischeren Zugang zu diesem Thema. Das ist Basis, um wirklich hilfreiche Antworten auf seine Fragen zu bekommen.
Website-Auszug Astralkörper
Der Geist ohne Körper
Wir sprechen von einem Astralkörper, wenn die Seele den Körper verlassen hat, ohne dass Band zu durchtrennen, welches die Seele und den Körper verbindet. Ein organischer Körper kann auch ohne intelligente Seele funktionieren. Verlässt der Geist den Körper, wird der Körper also nicht an den Folgen sterben. Stirbt ein Körper, löst sich das verbindende Band zwischen Körper und Seele auf und der Geist kehrt zurück ins Jenseits (Geisterwelt).
Um die Trennung bei dem Tod eines menschlichen Körpers und die Rückkehr der Seele in die geistige Welt von der außerkörperlichen Erfahrung zu unterscheiden, bezeichnen wir die Seele, welche nur für kurze Zeit den Körper verlässt, als Astralkörper. Gemeint ist jedoch nach wie vor unser feinstofflicher Geist, der normalerweise an unseren organischen Körper gebunden ist.
Der Astralkörper vermag es nicht, in die Welt der Geister, ins Jenseits, vorzudringen, auch ist er nicht in der Lage, die Zwischenwelt zu betreten. Als Zwischenwelt bezeichnen wir den Zustand, in welchem sich die Seele nach dem Tod des Körpers befindet, bevor sie ins Jenseits zurückkehrt.
Der Astralkörper ist so sehr mit dem lebenden Körper verbunden, dass es ihm lediglich für kurze Zeit möglich ist, den organischen Körper zu verlassen. Dann befindet er sich in der gleichen Welt, wie wir auch, ist jedoch den Naturgesetzen unseres Planeten nicht mehr unterworfen. Dies bedeutet, dass er sich wie die Geister im Jenseits fortbewegen kann. Der Astralkörper denkt sich sozusagen an andere Orte, die er so in sekundenschnelle erreichen kann.
Meist sind es nur ganz kurze Momente, in denen unser Geist unseren Körper verlässt. Dies tut er selbstständig, so dass es unserem Bewusstsein nicht möglich ist, diese Momente zu erfassen. Wir erinnern uns nicht daran, sind uns dessen nicht bewusst.
Warum verlässt unser Geist unseren Körper?
Die Gründe, weshalb der Astralkörper auf "Wanderschaft" geht, können sehr vielfältig sein.
Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, dass Zwillinge sich sehr verbunden fühlen, immer wissen, wie es dem anderen geht usw. Das liegt daran, dass in Form des Astralkörpers der Geist den anderen Zwilling aufsucht.
Manchmal wissen wir, dass es einem geliebten Menschen nicht gut geht, er Hilfe braucht oder er verstorben ist. Wenn unsere Ahnungen zur Gewissheit werden, stellen wir uns dann die Frage, woher diese Vorahnungen kommen konnten. Wenn zwei Geister sich verbunden fühlen, werden sie sich auch hier auf Erden suchen und eine Verbindung eingehen. Deshalb wissen viele Menschen oft davon, wenn es einem sehr guten Freund schlecht geht. Die Geister dieser beiden Menschen mögen sich und werden auch über weite Entfernungen in Form des Astralkörpers aufeinander aufpassen, nachschauen, was der andere macht und wie es ihm geht. Davon merken wir selbst nichts, nur das Wissen, dass dem anderen etwas fehlt, sprüht plötzlich wie eine Funke aus uns heraus.
Oft wissen Menschen über Ereignisse und Orte bescheid, mit denen sie in diesem Leben nichts zu tun haben. Dann handelt es sich um Geister, die in der geistigen Welt befreundet sind, in ihrem menschlichen Leben jedoch nicht zueinander gefunden haben. Es hat also nichts mit Hellsehen und Wahrsagen zu tun, wenn Menschen plötzlich wissen, was ganz woanders passiert oder vielleicht von Dinge wissen, welche sich erst später bewahrheiten. Ihr Geist, der Astralkörper kann sich in sekundenschnelle um die ganze Erde bewegen, Orte besuchen, an denen wir noch niemals zuvor gewesen sind und Dinge sehen, von welchen wir keine Ahnung haben.
Woran ist zu erkennen, dass sich der Astralkörper von Körper gelöst hat?
Jeder hat Momente, in denen er kurzzeitig abwesend ist, etwas ganz automatisch tut oder einfach Nichts denkt und ruht. In diesen Situationen hat der Astralkörper den organischen Körper verlassen.
Nur intuitive Menschen können von den Erfahrungen und dem Wissen des Astralkörpers etwas spüren. Es ist nicht selbstverständlich oder beabsichtigt, dass wir uns etwas von den Reisen des Astralkörpers bewusst machen. Das, was wir als Ahnung oder Vorahnung bezeichnen, erreicht uns nur, wenn wir ohnehin ein intuitiver Mensch sind oder besonders sensibel unseren Blick auf gezielt auf etwas richten können.
Warum können wir uns nicht an unseren Astralkörper erinnern?
Unsere Gefühle, unser Denken, Wissen, Empfinden spielt sich alles in unserem Gehirn ab. Das Gehirn ist ein Bestandteil unseres organischen Körpers. Unsere Seele, der Geist, ist mit diesem organischen Körper zwar verbunden, beide können jedoch getrennt voneinander existieren. Unsere Erinnerungen, Gefühle, Empfindungen sind nicht von unserer Seele gesteuert, erzeugt oder abhängig. Es sind die Vorgänge in unserem Gehirn. Deshalb ist es nicht möglich, dass wir eine Erinnerung an unseren Astralkörper haben. Lediglich, wenn der Geist während einer Nahtoderfahrung den Körper verlässt, ist es möglich, dass wir uns daran erinnern, wie wir auf uns geblickt haben, durch den Raum geschwebt sind usw. Das liegt daran, dass die Eindrücke dieses Erlebnisses so stark sind, dass wir sie unter Umstände bewusst mitbekommen können. Dies nach dem gleichen Prinzip, wie manche Menschen plötzlich wissen, wie es einem anderen geht, dass irgendwo etwas schreckliches passieren wird u.Ä.
Website-Auszug Parapsychologie
Die Erforschung des Paranormalen
Die Parapsychologie ist die Wissenschaft übernatürlicher Phänomene. Da trotz mehrjähriger intensiver Bemühungen und diversen Forschungsreihen keines der paranormalen Phänomene nachgewiesen werden konnte, gilt die Parapsychologie heute eher als Pseudo-Wissenschaft und mündet in ihrer Erkenntnisbedeutung mehr in den Bereich der Psychologie.
Besondere Aufmerksamkeit wird bei der wissenschaftlichen Arbeit der Telekinese, der Telepathie und dem Leben nach dem Tod, bzw. dem Nachweis der Existenz von Seelen beigemessen.
Entstehung und Entwicklung
1862 wurde in England der "Gohst Club", und damit die erste Institution zur Erforschung von paranormalen Phänomenen, gegründet.
1882 entstand die "Society for Psychical Research". Dieses Mal haben sich nicht nur Anhänger des Spiritismus organisiert, sondern ebenso Wissenschaftler, Pädagogen, Philosophen und Politiker. Der Weg für eine nachhaltige Erforschung paranormaler Phänomene und Fähigkeiten war geebnet. Erstmals wurde an statistischen Erhebungen und aussagekräftigen Testreihen gearbeitet. Weiter wurde auch das Gebiet der Sinnestäuschungen untersucht. 1886 entstand das heute noch oft zitierte Buch "Phantasms of the Living"( Deutsche Übersetzung "Erscheinungen Lebender" ). Auf der ganzen Welt entstanden im späten 19. Jahrhundert nach diesem Vorbild ähnliche Institutionen.
1911 richtet die Stanford-Universität einen eigenen Wissenschaftszweig für außersinnliche Wahrnehmung ein und war so Vorbild für viele Universitäten weltweit, welche diesem Vorbild folgten.
1970 begann die Ära intensiver Forschung. Viele Vereinigungen und Universitäten beschäftigten sich mit repräsentativen Test- und Forschungsreihen. Die Welt der Wissenschaft war aufgeschlossen für erkenntnisreiche Untersuchungen paranormaler Phänomene. Die Erfolge auf dem Gebiet der Hypnose waren beispielsweise bahnbrechend für die damalige Zeit und führte dazu, dass viele Teilbereiche der Parapsychologie erklärt werden konnten und zukünftig der Psychologie zugeordnet wurden.
Alle wissenschaftlichen Untersuchungen paranormaler Phänomene konnten entweder unter naturwissenschaftlichen Aspekten erklärt und niemals bewiesen werden. Daher lies das Interesse der Universitäten und zahlreichen Vereinigungen Ende der 80ziger Jahre ab. Bevorzugt private Institutionen und Stiftungen widmen sich heutzutage noch der Forschungsarbeit im Bereich der Parapsychologie. In Deutschland beispielsweise die IGPP und die "Parapsychologischen Beratungsstelle" in Freiburg. Weiterführende Informationen zu entsprechenden Institutionen haben wir in unserem Blog veröffentlicht.
Website-Auszug UFO-FAQ - SETI
SETI ist ein Akronym für „Search for Extra Terrestrial Intelligence“, was zu Deutsch „Suche nach außerirdischer Intelligenz“ bedeutet.
Da fremde Sonnensysteme für uns bislang nicht erreichbar sind, können wir nur von der Erde aus nach Signalen suchen, die extraterrestrische Lebewesen absondern. Genau dies geschieht bei SETI. Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts suchten verschiedene Wissenschaftler nach außerirdischen Signalen mittels Radioteleskopen. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass andere Lebensformen ebenfalls Radiosignale aussenden können und dies in abhörbarer Reichweite auch tun. Heute suchen verschiedene, teils unabhängige Programme von SETI den Himmel nach elektromagnetischen Wellen ab. Sogar verschiedene Regierungen unterstützen SETI, so wurde beispielsweise das SETI Programm MOP (Microwave Observing Program) von der NASA mitfinanziert.
Seit 1999 gibt es SETI@home, das über das Internet unzählige Computer für die Suche
verwendet. Dabei haben erstmals alle Menschen die Chance, sich an der Findung von extraterrestrischen Lebewesen zu beteiligen. SETI erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und zu arbeiten und möchte daher ganz klar von der von den meisten Wissenschaftlern als Pseudowissenschaft angesehenen UFOlogie abgegrenzt werden.
Wie kann man an der Suche teilnehmen?
Im Internet kann jeder kostenlos eine Software runterladen, die anschließend auf dem Computer installiert wird.
Jeder gängige PC müsste über die geringen Systemanforderungen verfügen. Die Software arbeitet dann im Hintergrund, wobei sie einen kleinen Teil der Leistung des Computers beansprucht, allerdings nur, solange die anderen laufenden Prozesse diese nicht benötigen.
Durch das Programm bekommt der Teilnehmer dann von der UC Berkeley Datenpakete auf den PC, die dieser mit der Software gründlich und auch nach schwachen Signalen absucht. Über einen Bildschirmschoner werden Fortschritte der Suche angezeigt, ausgewertet werden die Ergebnisse dann von der University of California, Berkeley.
Die UC Berkeley könnte natürlich stattdessen auch einen riesigen Supercomputer einsetzen, aber ein Computer mit der erforderlichen Leistung wäre unrealistisch teuer und groß. Daher vertraut das SETI-Programm auf die Leistung von möglichst vielen Einzelrechnern, damit auch das schwächste Signal nicht übersehen wird. Für den Erfolg des Programms ist daher jeder einzelne Teilnehmer wichtig und je mehr Menschen ihre PCs zur Verfügung stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass von fremden Lebewesen ausgesandte Signale übersehen werden.
Andere Möglichkeiten, die Suche zu fördern bieten natürlich finanzielle Unterstützungen eines der Programme oder auch schlicht die Verbreitung der Idee um noch mehr Menschen von SETI zu informieren und sie für die spannende Suche zu begeistern.
Was für andere Formen von SETI gibt es noch?
Neben der aktiven Suche mit Radioteleskopen wurden auch Botschaften, die einfach zu entschlüsseln sind, ins Weltall ausgesandt, mit der Hoffnung, dass „Aliens“ selbst nach Leben suchen und Radiofrequenzen abhören. Auch optische Suchen werden von manchen SETI-Programmen durchgeführt, bei denen der Himmel nach ausgesandten Laserstrahlen gescannt wird. Dies ist jedoch sehr problematisch, da Laserstrahlen stark monochromatisch sind, d.h. dass man genau auf der richtigen Frequenz nach ihnen Suchen muss, um erfolgreich zu sein.
Website-Auszug Theosophische Gesellschaft

Gegründet wurde die Theosophische Gesellschaft am 17. November 1875 in
New York.
Der Name kam folgendermaßen zustande:Charles Sotheran hatte das Wort „theosophy“ durch Zufall in einem Wörterbuch gefunden. Es bedeutet " Göttliche Weisheit ". Bei der Abstimmung während der Gründungssitzung wurde dieser Vorschlag dann als Name bei den Gründungsmitgliedern einstimmig angenommen. Somit war der Name der Theosophischen Gesellschaft geboren.
Die Ausrichtung der Gesellschaft sollte sich sollte sich dem Studium der
Geheimwissenschaften widmen.
Ferner sollte auch noch eine esoterische Bibliothek eingerichtet werden.
Die Hauptziele
-Die materiellen, psychologischen und auch die spirituellen Kräfte die im Menschen und auch im Kosmos wirken zu erforschen.
-Die periodische Wiederkehr aller Dinge,auch die wiederholte Verkörperung der Seele zu erklären und zu erforschen.
-Verständnis unter allen Völkern.
-Durch das Studium alter und auch moderner Religionen und Wissenschaften das Verständnis unter allen Völkern zu schaffen, aber auch die einzelnen Religionen und Wissenschaften zu vergleichen.
-Die Einheit des Lebens als eine Tatsache der Natur zu erkennen. Die Erforschung ungeklärter Naturgesetze, und die verborgenen geheimnisse der Natur. Aber auch die ganze Menschheit in einer Bruderschaft zu vereinigen, ohne Unterschiede bei Rasse, Religion, Hautfarbe, oder Geschlecht zu machen.
GEP e. V.
Durch seriöse Aufklärung und mittlerweile 30-jähriger Erfahrung versucht die Gesellschaft Sichtungen von Ufos, bzw. ungeklärten Himmelsphänomen mit Hilfe von
- sehr ausgereiften Fragebögen,
- vor-Ort-Untersuchungen und
- durch Sammlung und Auswertung von Hintergrundinformationen aufzuklären.
Für diesen Zweck stehen dem Verein ein großes Archiv, modernste Computer, enger Kontakt zu Behörden und wissenschaftlichen Instituten zur Verfügung. Der Verein verwahrt sich gegen Bezeichnungen wie „Alien-Jäger“ oder Stammtisch-Verein, denn die GEP arbeitet seriös und steht der Ufo-Theorie offen, aber doch kritisch gegenüber.
Auf der Internetseite des Vereins findet man haufenweise interessanter Informationen rund um die Ufoforschung, Statistiken und Definitionen aus dem Bereich der unidentifizierten Flugobjekte.
Bei den veranstalteten Ufo-Fachtagungen sind Vertreter von CENAP, DEGUFO und MOFUN-CES anwesend und somit erübrigt es sich zu erwähnen auf welch fachlich hohem Niveau sich diese Veranstaltung befindet.
Jedermann kann Mitglied im Verein werden. Sie bekommen die wichtigsten Informationen direkt und ohne Verzögerung. Auf Wunsch können mittels Passwort in den Mitgliederbereich der Internetseite gelangen und dort die Falldatenbank einsehen und herunterladen, sowie Zeitungsartikeldatenbanken durchforsten.
Auch wenn bei all den dokumentierten Fällen bislang kein Ufo, im Sinne von „Außerirdisches Flugobjekt“, belegt werden konnte, so zeigt dies, dass ist Beweisführung der GEP doch sehr effizient ist und sich der Verein sehr wissenschaftlich an die Ufo-Phänomene heran begibt.
Die Internetpräsenz des Vereins hat auf umfangreiche Lexika zu den Themen Ufo, Ufo-Sekten (Heavens Gate, Ashtar Sheran, Billy Meier) Literatur veröffenlticht.
Institut für Psychologie und Psychohygiene (IGPP)
Die ungeklärten und falsch verstandenen Phänomene im Bereich der Grenzwissenschaften will das Institut für Psychologie und Psychohygiene (IGPP) durch Forschung beweisen, bzw. widerlegen. Das IGPP forscht hier bei unter anderem bei Anomalien im Bereich der Bewusstseinszustände und psychophysischen komplexen Wechselwirkungen.
Beratungs-, Aufklärungs- und Informationsprogramme für Menschen die Erfahrungen gemacht haben, die die Wissenschaft bislang nicht erklären kann, zählen ebenfalls zu den Arbeiten des Instituts wie auch eine sehr große Bibliothek im Bereich der Grenzgebiete der Psychologie.
Das IGPP wurde 1950 von dem Psychologen Prof. Hans Bender gegründet und ist noch heute ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Für das Institut sind ca. 20 wissenschaftliche Mitarbeiter/Innen beschäftigt, die sich mit dem Verständnis der voneinander abhängen Beziehungen von Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften beschäftigen. Folgende Forschungsabteilungen unterhält das Institut:
- Kulturwissenschaftliche und wissenschaftshistorische Studien
- Empirische Kultur- und Sozialforschung,
- Empirische analytische Psychophysik
- Theorie / Datenanalyse.
Des Weiteren gibt es eine Forschungsgruppe, die sich mit der klinischen und physiologische Psychologie beschäftigt, sowie eine externe Forschungseinheit in Giessen, des „Bender Institute of Neuroimaging“.
Von den Mitarbeitern werden regelmäßig Kolloquiumsvorträge gehalten, die Themen wie
Die physikalischen Phänomene des isländischen Mediums Indridi Indridason,
Wahrnehmung von Dauer und zeitliche Orientiertheit,
Karl May - der Spiritist und der Spiritismus,
"Wissen" vs. "Glauben"? Ein alter Streit und die Suche nach "dritten Wegen".
Zu finden ist das IGPP hier: http://www.igpp.de
MUFON Network
In diesem Netzwerk werden wissenschaftliche Analysen von Ufo-Sichtungen und –Phänomenen gesammelt, um diese Vorkommnisse zu verstehen und die Menschen darüber zu informieren. Die jährlichen, internationalen Symposien sowie die Ergebnisse dieser Phänomene werden auch als Buch veröffentlicht.
Die MUFON-CES wird auch als „Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosphärischen und Radar-Erscheinungen“ bezeichnet und ist ein eingetragener Verein. 1974 wurde dieser Verein von Illobrand von Ludwiger gegründet und ca. 50 Wissenschaftlicher aus Uni’s und Instituten der Luft- und Raumfahrt sind dort Mitglied und unterstützen die Arbeit, bzw. untersuchen die Sichtungen von Ufos.
Jeder Interessierte kann sich der Organisation anschließen. Die MUFON-CES veranstaltet ebenfalls regelmäßig Treffen und veröffentlichen Forschungsberichte.
Der Vorsitzende des Vereins, Illobrand von Ludwiger hat in seinem Buch: „UFOs - die unerwünschte Wahrheit“ (ISBN 3938516844) zahllose ungeklärte Phönomene beschrieben, vor denen sich die Regierungen nicht verschließen können. Die Angst, dass es tatsächlich Intelligenzen geben kann, die in der Lage sind durch Raum und Zeit unsere Erde zu besuchen und der Erdbevölkerung damit Haushoch überlegen sind, lassen viele Menschen die Ufo-Sichtungen leugnen. Eine spannende Lektüre. In der klar wird, dass über 1000 Sichtungen bislang nicht den derzeitigen wissenschaftlichen Methoden rational erklärbar sind.
Parapsychologische Gesellschaft
Menschen, die mystische oder außergewöhnliche Erfahrungen gemacht finden hier genauso Hilfe, wie Menschen, die mit okkulten Glaubenssystemen oder Psychogruppen konfrontiert worden sind. Auch die Aussteiger von Sekten finden hier Informationen und Unterstützung.
Mit ca. 3000 Beratungsanfragen und Auskünften übersteigt dies schon lange die zeitliche Kapazität der beiden Halbtagsstellen.
Nach einer Umfrage haben fast 75% der Deutschen schon einmal in ihrem Leben eine Erfahrung gemacht, die man als paranormales Erlebnis beschreiben kann. Der Bereich Parapsychologie wird durch sehr verbreitete und leider oftmals unseriöse Literatur in ein schlechtes Licht gerückt. Die WGFP möchte mit der Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlichen Hintergründen erklären und Fachwissen vermitteln. Das Motto des Instituts: "Hilfestellung anbieten und Menschen in die Lage versetzen, ihre Probleme selbst zu lösen.
Mit öffentlichen Veranstaltungen versucht die Gesellschaft Menschen einen grundlegenden Eindruck des Instituts und der Bereiche, die bearbeitet werden zu, vermitteln. Vorträge zu den Themen Reinkarnation, Spuk, Verschwörungstheorien, Träume, Geistheilung etc.
Die nächste Veranstaltung findet im Bildungszentrum Sigmaringen-Gorheim am 01.10.2009 mit dem Thema "Traum - Ein Weg zu sich selbst" statt. Sprecher ist der bekannte Physiker und Psychologe Dr. rer. nat. Dr. phil. Walter von Lucadou.