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Website-Auszug Die Bibel

Das älteste Buch der Welt
Die Widersprüche

Einige Texte der Bibel widersprechen den Fakten, stimmen nicht, oder werden verschieden wiedergegeben. Ich möchte hier einige der Unstimmigkeiten aufzeigen.

Dies soll nicht heißen, dass ich die Religionen kritisiere oder sie in Frage stellen möchte. Hier geht es lediglich um die Übersetzung und Deutung bzw. früheren Bedeutung einiger Worte und Sachverhalte, welche sich auch anders darstellen können.

Der "Messias"
Das Wort "Messias" hatte für die Zeitgenossen Jesu niemals eine göttliche Bedeutung. Messias ist identisch mit dem griechischem Wort christos (Christ) und heißt soviel wie "der Gesalbte".
Als David zur Krönung gesalbt wurde erhielt er automatisch ebenfalls den Beinamen "Messias" oder "Christ". Jedes Mitglied des Hauses David trug diesen "Titel".
Der Name "Messias" in der damaligen Zeit entbehrte alle göttlichen Bezüge. Er galt in erster Linie als politischer Begriff.
"Jesus der Messias" oder "Jesus der Christ" wurde verfälscht in Jesus Christus.

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Die Kreuzigung
Jesus wird zunächst vom Sanhedrin -dem Hohen Rat- verurteilt, der ihn zu Pilatus bringen lässt und den Prokurator beschwört sich gegen ihn auszusprechen. Dies ist -historisch gesehen- blanker Unsinn.
In den drei synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus und Lukas) wird Jesus vor Passah verhaftet und vom Sanhedrin verurteilt. Aber ein jüdisches Gesetzt sagt, dass während des Passah-Festes der Rat nicht zusammtreten darf.
Nach den Evangelien war er auch nicht berechtigt Todesurteile zu fällen. In Wirklichkeit hatte der Sanhedrin sehr wohl das Recht Todesurteile zu verkünden (Steinigung). Es wäre also völlig unnötig Pilatus zu bemühen, ihn zum Tode zu verurteilen.

Schuldabwälzung von den Römern
Pilatus zögerte Jesus zu verurteilen und das Volk drängte ihn dazu.
Für Pilatus wäre es undenkbar gewesen, dem Volk nachzugeben, wenn er selbst zweifelte. Er war ein totalitärer Herrscher.
Die Kreuzigung war auch ausschließlich den feinden des Römischen Reiches vorbehalten, nicht aber den Feinden der Juden.
Somit war Jesus also ein Feind Roms, und nicht ein Feind der Juden, wie es in den Evangelien steht.

Widersprüche in den synoptischen Evangelien

Lukas (ca. 80 nach Christus)

Beschreibt Jesus als einen Abkömmling Davids, aber wenig hoher Herkunft
Jesu Geburt: Er wird von Schäfern besucht und in einer Krippe geboren
Jesu Familie lebt in Nazareth und kommt zur Volkszählung nach Bethlehem
Jesus wird als "Lamm" charakterisiert, sanftmütig und gütig
Bei der Kreuzigung sagt Jesus: "Vater in Deine Hände lege ich meinen Geist" LK 23,46
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein politischer Gefangener, ein Rebell, der des Mordes und der Aufruhr angeklagt wird
Lukas war gezwungen die Schuld am Tod Jesu anderen als den Römern anzulasten, da sich selber in der Römischen Hauptstadt Palästinas aufhielt.

Matthäus (ca. 85 nach Christus, bediente sich weitgehend bei Markus; möglicherweise ist er der Zöllner von Kafarnaum)

Jesus ist von vornehmer Herkunft (Abstammung von David & Salomon, rechtmäßiger König)
Jesu Geburt: Er wird von Königen besucht und kommt in einem Haus zur Welt
Jesu Familie lebt schon lange in Bethlehem, erst nach ihrer Flucht nach Ägypten lassen sie sich in Nazareth nieder
Jesus wird als imposante, mächtige Erscheinung charakterisiert: "...der nicht gekommen ist um Frieden zu bringen, sondern das Schwert" MT 10,34
Die letzte Worte: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen." MT 27,46
Kreuzigung fand einen Tag nach Passah statt
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein "besonderer" Gefangener


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Markus (ca. 66-70 bis 132-135 nach Christus (zur Zeit der Aufstände), stammt aus Jerusalem, aber in Rom verfasst)

Beschreibt Jesus als armen Zimmermann
Die letzte Worte: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen." MK 15,34
Kreuzigung fand einen nach Passah statt
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein politischer Gefangener, ein Rebell, der des Mordes und der Aufruhr angeklagt wird

In diesen Evangelien bestätigt Jesus aber selbst seine Königliche Herkunft und seinen Anspruch auf den Thron:
Pilatus fragt ihn: "Bist Du der König der Juden?" Und Jesus antwortet ihm: "Du sagst es." (Mk 15,2)

Johannes

Letzte Worte am Kreuz: "Es ist vollbracht" Joh 19,30
Kreuzigung einen Tag vor Passah
Ort der Kreuzigung: "An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war." Joh 19,41
Barrabas: (griech.) Laestai (Joh 18,40) = Räuber oder Bandit, historisch aber: Römer bezeichneten militant nationalistische Revolutionäre als "Laestai"

Heute sind die Wissenschaftlicher einhellig der Ansicht, dass nur das Johannesevangelium auf einem Augenzeugenbericht der Kreuzigung beruht.
Dort heißt es, dass die Füße Jesu am Kreuz festgemacht und seine Beine nicht gebrochen worden seien. Demnach müsste er theoretisch noch zwei bis drei Tage gelebt haben; dennoch wird er schon nach wenigen Stunden für tot erklärt. Dem Markusevangelium zufolge zeigt sich selbst Pilatus erstaunt über die Schnelligkeit, mit der der Tod eingetreten ist. (MK 15,44)

Was kann aber die schnelle Todesursache gewesen sein? Sicherlich nicht die Lanze in seiner Seite, denn bei Johannes heißt es, dass Jesus schon tot war, als ihm diese Wunde zugeführt wurde (Joh 19,33-34).

Es gibt nur eine Erklärung: Verschiedene Faktoren wie Erschöpfung, Mattigkeit, genereller Schwächezustand und das Traume der Geißelung sind hier zusammengetroffen. Diese Konstellation hätte aber nicht so schnell zum Tode führen müssen. Im vierten Evangelium lesen wir, dass die Soldaten Jesus schon die Beine brechen wollten, um seinen Tod zu beschleunigen. Aber: Wozu die Mühe, wenn er doch eh schon beinahe tot war?>br> Dem Evangelium zufolge stirbt Jesu in einem Moment, der allzu günstig ist, um nicht gewählt zu wirken - nämlich eben noch rechtzeitig, um zu verhindern, dass ihm die Beine gebrochen werden.
Das opportune "Hinscheiden", das Jesus im letzten Moment vor dem sicheren Tod bewahrt und gleichzeitig eine Prophezeiung erfüllt, wirkt verdächtig. Die perfekte zeitliche Abstimmung kann kein reiner Zufall sein. Wenn der betreffende Text nicht später eingefügt wurde, muss tatsächlich ein sorgfältig ausgearbeiteter Plan vorgelegen haben, worauf eine ganze Reihe von Indizien schließen lässt.

Getürkter Tod?
Im Johannesevangelium sagte Jesus am Kreuz: "Mich dürstet." (Joh 19,28) Daraufhin wird ihm ein in Essig getauchter Schwamm gereicht, was gemeinhin als weitere sadistische Verhöhnung gewertet wird. Aber was es das wirklich? Essig wirkt, ähnlich wie Riechsalz, zeitweilig stimulierend und wurde damals häufig zur Belebung erschöpfter Galeerensklaven verwandt.
Auch verwundeten spendet der Geruch und Geschmack des Essigs vorübergehend neue Energie. Bei Jesus zeigt er jedoch genau die Gegenteilige Wirkung: Kaum hat er den Essig eingeatmet oder geschmeckt, spricht er seine letzten Worte und gibt "seinen Geist auf". Diese Reaktion ist physiologisch unerklärlich. Wohl aber wäre sie vereinbar mit einem Schwamm, der nicht in Essig, sondern in ein Betäubungsmittel getaucht wurde.
Opium oder Belladonna zum Beispiel, im nahen Osten damals viel verwendet. Wozu ihm aber ein Schlafmittel verabreichen, wenn es nicht, die alle anderen Komponenten der Kreuzigung, Teil einer komplexen und klug ersonnenen List war - einer Strategie mit dem Ziel, einen totenähnlichen Zustand herbeizuführen, während das Opfer in Wirklichkeit am Leben blieb? Dieser Trick hätte Jesus nicht nur das Leben gerettet, sondern die Prophezeiungen des Alten Testaments erfüllt.

Die Freigabe des Leichnams
In der deutschen Übersetzung der Bibel sieht die Geschichte nach der Kreuzigung recht einfach aus. Joseph von Arimathia bittet Pilatus um den Leichnam Jesu, Pilatus wunder sich über den schnellen Tod, lässt ihn von einem Hauptmann bestätigen und willig dann ein, Josef den Toten zu überlassen.
Im griechischen Original sieht die Sache etwas komplizierter aus. Joseph benutzt bei seiner Bitte das Wort soma, das überwiegend für lebende Körper verwendet wurde. Pilatus gibt seinem ersuchen statt, gebraucht aber dabei den Begriff ptoma, der ausschließlich "Leichnam" bedeutet.
Wenn wir uns vor Augen halten, dass es verboten war, Gekreuzigte zu bestatten, ist es wohl recht sonderbar, dass Joseph überhaupt eine Leiche überlassen wird. Wieso eigentlich? Und welchen Anspruch soll er ausgerechnet auf Jesu Leichnam erheben? Selbst wenn er ein heimlicher Jünger war, kann er kaum ein Anrecht geltend machen, ohne sich selbst zu verraten, es sei denn, Pilatus wusste ohnehin schon darüber Bescheid. Möglicherweise sprach aber auch ein ganz anderer Aspekt zu Josephs Gunsten.
Aus den Evangelien geht hervor, dass Joseph ein heimlicher Jünger Jesu sowie sehr wohlhabend war und dem Hohen Rat angehörte. Vor allem aus letzteren lasst sich schließen, dass er ein einflussreicher Mann war. Darauf deuten auch seine Abmachungen mit Pilatus und die Tatsache hin, dass er über einen Grundbesitz verfügte, auf dem sich sogar eine Privatgruft befand.
Mittelalterliche Überlieferungen stellen Joseph von Arimathia als einen Abkömmling aus dem Geschlecht Davids. Späteren Traditionen zufolge ist Joseph blutsverwandt mit Jesu und dessen Familie. Wenn das stimmt, ließe sich ein Anspruch auf den Leichnam unschwer rechtfertigen.
Pilatus, der den Toten wohl kaum einem Wildfremden überlassen hätte, mag angesichts des Einfallsreichtums Josephs, dessen Verwandtschaft mit Jesus uns -nicht zuletzt- einer ansehnlichen Bestechungssumme durchaus ein Auge zugedrückt haben.

Website-Auszug Engelkontakt

Nachrichten aus einer anderen Welt
Die Kommunikation mit Engel

Zunächst möchten wir hier einmal den Begriff Engel etwas näher beleuchten. Gott erschafft die Geister. Zunächst befinden sich diese Geister, ähnlich wie Kinder, noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Sie befinden sich in dem gleichem Universum, wie wir auch. Jedoch können Sie sich in dem gesamten Universum frei bewegen. Einzige Ausnahme sind die Orte, welche jenen Geister vorbehalten sind, welche schon eine gewisse Reinheit erreicht haben. Um zu lernen und den Weg zur Reinheit und zu Gott zu finden, müssen die Geister Prüfungen bestehen. Diese Prüfungen erlegen sie sich selbst auf, entscheiden somit eigenständig über ihre Lernaufgaben und den Fortschritt, welcher mit jeder Prüfung verbunden ist.

Diese Prüfungen bestehen aus der Vereinigung des Geistes mit einem Körper. Wir Menschen sind damit gemeint, aber auch alle anderen Lebewesen im Universum.

Das Ziel jedes Geistes ist die Gottesnähe. Gott so nah wie möglich zu sein, rein zu werden und für immer in der Welt der Geister, wir nennen sie Jenseits, verweilen zu können.

Ist ein Geist rein und hat keine Prüfungen mehr zu bestehen, sprechen wir von einem Engel.

Der Begriff Schutzengel kommt daher, dass die Geister sich untereinander bei ihren Prüfungen begleiten, leiten und vor allem die Engel hilfreich dem Geist, welcher gerade eine Prüfung zu bestehen hat, zur Seite stehen.

Für viele Menschen geschieht dies völlig unbemerkt. Jedoch gibt es auch besonders sensible Menschen, welche über die Gabe verfügen, während ihres menschlichen Lebens direkt Kontakt zu diesen Engeln aufzunehmen. Diese Menschen werden auch als Medium bezeichnet.

Natürlich steht es auch anderen Geistern frei, welche noch keine Engel sind, den direkten Kontakt mit Menschen aufzunehmen. Daher sollte jedem bewusst sein, dass diese Kontakte nicht immer hilfreich sind. Geister, welche noch nicht die nötige Reinheit besitzen, sind nicht frei von Lügen oder schlechten Absichten.

Früher war das mediale Schreiben weit verbreitet. Dabei hält ein medial begabter Mensch einen Stift in der Hand und der Geist selbst schreibt die Nachrichten nieder. Eine andere Möglichkeit ist, dass der Geist in den Körper des Mediums eindringt und sich dessen organischer Bevorteilung bedient und direkt durch Körper- und verbale Sprache seine Nachricht weitergibt.

Im Laufe der Zeit wurden schließlich noch weitere Methoden entwickelt, mit deren Hilfe angeblich der direkte Kontakt zu Geistern und Engel hergestellt werden kann.

Die Zahl der Menschen, welche tatsächlich diesen direkten Kontakt zur Geisterwelt haben, ist mit absoluter Sicherheit wesentlich geringer, als allgemein behauptet und propagiert wird.

Als der Spiritualismus aufkam, war die Menschheit offen für diese Art der Erfahrungen und Bewusstseinserweiterung. Als Allan Kardec schließlich den Spiritismus manifestierte, glaubt er, die Geisterlehre stünde am Anfang ihrer Entwicklung und schon bald würden sich seine Lehre über die ganze Welt verbreiten und als Wahrheit angenommen werden.

Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass schon damals die meisten Menschen, welche behauptet haben, direkten Kontakt zu Geistern zu haben oder über paranormale Fähigkeiten verfügen, lediglich Betrüger, Blender und Lügner waren. Dies hat rückblickend den großen Schatten auf die Parapsychologie und den Spiritismus geworfen, welche heute noch in den Köpfen der Menschen, über der gesamten Thematik liegt.

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Kontakt zum Jenseits

Der organische Körper des Menschen ist in der Lage ohne Geist zu existieren. Er funktioniert also unabhängig von der Seele, wie wir den Geist bezeichnen, welcher mit einem Körper verbunden ist. Die Verbindung zwischen Seele und Körper ist ein feinstoffliches Band. Durch dieses Band ist der Geist mit dem Körper, seiner Prüfung, verbunden.

Unsere Vorlieben, unser Charakter und unsere Gefühlswelt ist dabei keinesfalls mit unserer Seele gleichzusetzen. Der Geist ist unabhängig von den chemischen und organischen Prozessen des Körpers. Durch den sogenannten indirekten Kontakt nimmt er Einfluss auf uns, lenkt uns und meistert so seine Prüfung. Wir nehmen diesen indirekten Kontakt mehr oder weniger wahr, abhängig davon, wie sensibel für uns selbst und unsere Umwelt sind. Dieser indirekte Kontakt äußert sich für uns bemerkbar durch Intuition, soziale Kompetenz, Feinfühligkeit oder auch als das, was wir als den "sechsten Sinn" bezeichnen.

Um Kontakt mit Engeln (oder Geistern) aus dem Jenseits zu bekommen, müssen wir zunächst einen Weg finden, aus dem indirekten Kontakt zu unserer eigenen Seele, einen direkten Kontakt zu machen. Ohne Hilfe unseres eigenen Geistes ist es nicht möglich, in direkten Kontakt mit dem Jenseits zu treten. Unsere eigene Seele ist sozusagen das Verbindungsglied.

Es gibt kein Patentrezept, wie ein Mensch diese innere Besinnlichkeit findet, die große Hürde zu überwinden, welche zwischen dem direkten und dem indirekten Kontakt zu dem eigenen Geist steht. Für einige Menschen ist es ganz einfach, für andere wird diese Hürde ein Leben lang unüberwindbar bleiben. Wichtig ist, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg finden muss, so wie jeder Geist seinen ganz eigenen Weg zu Gott beschreitet. Meditation ist für viele der erste Schritt. Das Ziel ist, dass ein Mensch die materielle Welt vollkommen loslassen kann, um in die geistige Welt vorzudringen.

Die Geschichte von zwei Mönchen beschreibt dieses Prinzip sehr gut:

Zwei Mönchen haben sich entschlossen, durch Meditation die materielle Welt zu verlassen und ihr körperliches Leben zu beenden, um ihre Seelen frei zu lassen und in die geistige Welt zurückkehren zu können. Beide Mönchen haben sich von ihren Familien verabschiedet. Der eine Mönch bekam von seiner Frau ein besonderes Hemd geschenkt, welches er tragen sollte, während dieses großen Ereignisses. Er nahm das Hemd an und begab sich zusammen mit dem anderen Mönch zu der verabredeten Meditation. Im Gegensatz zu dem anderen Mönch war es ihm jedoch nicht möglich, sein körperliches Leben zu beenden und in die geistige Welt vorzudringen. Er brach die Meditation ergebnislos ab, während sein Freund schon längst verstorben war. Er begab sich zu seinem Meister und fragte ihn, weshalb ihm nicht die Ehre dieses Todes zuteil geworden war. Der Meister sprach ihn auf sein neues Hemd an, woraufhin der Mönch erzählte, es sei ein Geschenk seiner Frau gewesen und er habe sich sehr darüber gefreut.

Der Mönch war während der Meditation durch die Freude über das Geschenk seiner Frau, fest mit der materiellen Welt verbunden.

Mit dieser Geschichte möchten wir veranschaulichen, wie intensiv jeder von uns mit der materiellen Welt verbunden ist. Dies ist durchaus wichtig, denn sonst gäbe es für einen Geist nichts zu lernen. Erst durch unsere materielle Welt werden die Prüfungen für die Geister möglich. Für den direkten Kontakt zu Geistern, ist diese materielle Welt jedoch das große Hindernis.

Jeder Mensch muss also für sich selbst einen Weg finden, diese materielle Welt beiseite zu schieben und sich für die geistige Welt zu öffnen.

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Website-Auszug Die Bibel

Das älteste Buch der Welt

Die Widersprüche

Einige Texte der Bibel widersprechen den Fakten, stimmen nicht, oder werden verschieden wiedergegeben. Ich möchte hier einige der Unstimmigkeiten aufzeigen.

Dies soll nicht heißen, dass ich die Religionen kritisiere oder sie in Frage stellen möchte. Hier geht es lediglich um die Übersetzung und Deutung bzw. früheren Bedeutung einiger Worte und Sachverhalte, welche sich auch anders darstellen können.

Der "Messias"
Das Wort "Messias" hatte für die Zeitgenossen Jesu niemals eine göttliche Bedeutung. Messias ist identisch mit dem griechischem Wort christos (Christ) und heißt soviel wie "der Gesalbte".
Als David zur Krönung gesalbt wurde erhielt er automatisch ebenfalls den Beinamen "Messias" oder "Christ". Jedes Mitglied des Hauses David trug diesen "Titel".
Der Name "Messias" in der damaligen Zeit entbehrte alle göttlichen Bezüge. Er galt in erster Linie als politischer Begriff.
"Jesus der Messias" oder "Jesus der Christ" wurde verfälscht in Jesus Christus.

Die Kreuzigung
Jesus wird zunächst vom Sanhedrin -dem Hohen Rat- verurteilt, der ihn zu Pilatus bringen lässt und den Prokurator beschwört sich gegen ihn auszusprechen. Dies ist -historisch gesehen- blanker Unsinn.
In den drei synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus und Lukas) wird Jesus vor Passah verhaftet und vom Sanhedrin verurteilt. Aber ein jüdisches Gesetzt sagt, dass während des Passah-Festes der Rat nicht zusammtreten darf.
Nach den Evangelien war er auch nicht berechtigt Todesurteile zu fällen. In Wirklichkeit hatte der Sanhedrin sehr wohl das Recht Todesurteile zu verkünden (Steinigung). Es wäre also völlig unnötig Pilatus zu bemühen, ihn zum Tode zu verurteilen.

Schuldabwälzung von den Römern
Pilatus zögerte Jesus zu verurteilen und das Volk drängte ihn dazu.
Für Pilatus wäre es undenkbar gewesen, dem Volk nachzugeben, wenn er selbst zweifelte. Er war ein totalitärer Herrscher.
Die Kreuzigung war auch ausschließlich den feinden des Römischen Reiches vorbehalten, nicht aber den Feinden der Juden.
Somit war Jesus also ein Feind Roms, und nicht ein Feind der Juden, wie es in den Evangelien steht.

Widersprüche in den synoptischen Evangelien

Lukas (ca. 80 nach Christus)

Beschreibt Jesus als einen Abkömmling Davids, aber wenig hoher Herkunft
Jesu Geburt: Er wird von Schäfern besucht und in einer Krippe geboren
Jesu Familie lebt in Nazareth und kommt zur Volkszählung nach Bethlehem
Jesus wird als "Lamm" charakterisiert, sanftmütig und gütig
Bei der Kreuzigung sagt Jesus: "Vater in Deine Hände lege ich meinen Geist" LK 23,46
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein politischer Gefangener, ein Rebell, der des Mordes und der Aufruhr angeklagt wird
Lukas war gezwungen die Schuld am Tod Jesu anderen als den Römern anzulasten, da sich selber in der Römischen Hauptstadt Palästinas aufhielt.

Matthäus (ca. 85 nach Christus, bediente sich weitgehend bei Markus; möglicherweise ist er der Zöllner von Kafarnaum)

Jesus ist von vornehmer Herkunft (Abstammung von David & Salomon, rechtmäßiger König)
Jesu Geburt: Er wird von Königen besucht und kommt in einem Haus zur Welt
Jesu Familie lebt schon lange in Bethlehem, erst nach ihrer Flucht nach Ägypten lassen sie sich in Nazareth nieder
Jesus wird als imposante, mächtige Erscheinung charakterisiert: "...der nicht gekommen ist um Frieden zu bringen, sondern das Schwert" MT 10,34
Die letzte Worte: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen." MT 27,46
Kreuzigung fand einen Tag nach Passah statt
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein "besonderer" Gefangener

Markus (ca. 66-70 bis 132-135 nach Christus (zur Zeit der Aufstände), stammt aus Jerusalem, aber in Rom verfasst)

Beschreibt Jesus als armen Zimmermann
Die letzte Worte: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen." MK 15,34
Kreuzigung fand einen nach Passah statt
Ort der Kreuzigung: Golgatha (Nordwestl. v. Jerusalem, ein öder, mehr oder weniger Schädelförmiger Hügel)
Barabbas: ein politischer Gefangener, ein Rebell, der des Mordes und der Aufruhr angeklagt wird

In diesen Evangelien bestätigt Jesus aber selbst seine Königliche Herkunft und seinen Anspruch auf den Thron:
Pilatus fragt ihn: "Bist Du der König der Juden?" Und Jesus antwortet ihm: "Du sagst es." (Mk 15,2)

Johannes

Letzte Worte am Kreuz: "Es ist vollbracht" Joh 19,30
Kreuzigung einen Tag vor Passah
Ort der Kreuzigung: "An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war." Joh 19,41
Barrabas: (griech.) Laestai (Joh 18,40) = Räuber oder Bandit, historisch aber: Römer bezeichneten militant nationalistische Revolutionäre als "Laestai"

Heute sind die Wissenschaftlicher einhellig der Ansicht, dass nur das Johannesevangelium auf einem Augenzeugenbericht der Kreuzigung beruht.
Dort heißt es, dass die Füße Jesu am Kreuz festgemacht und seine Beine nicht gebrochen worden seien. Demnach müsste er theoretisch noch zwei bis drei Tage gelebt haben; dennoch wird er schon nach wenigen Stunden für tot erklärt. Dem Markusevangelium zufolge zeigt sich selbst Pilatus erstaunt über die Schnelligkeit, mit der der Tod eingetreten ist. (MK 15,44)

Was kann aber die schnelle Todesursache gewesen sein? Sicherlich nicht die Lanze in seiner Seite, denn bei Johannes heißt es, dass Jesus schon tot war, als ihm diese Wunde zugeführt wurde (Joh 19,33-34).
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Es gibt nur eine Erklärung: Verschiedene Faktoren wie Erschöpfung, Mattigkeit, genereller Schwächezustand und das Traume der Geißelung sind hier zusammengetroffen. Diese Konstellation hätte aber nicht so schnell zum Tode führen müssen. Im vierten Evangelium lesen wir, dass die Soldaten Jesus schon die Beine brechen wollten, um seinen Tod zu beschleunigen. Aber: Wozu die Mühe, wenn er doch eh schon beinahe tot war?>br> Dem Evangelium zufolge stirbt Jesu in einem Moment, der allzu günstig ist, um nicht gewählt zu wirken - nämlich eben noch rechtzeitig, um zu verhindern, dass ihm die Beine gebrochen werden.
Das opportune "Hinscheiden", das Jesus im letzten Moment vor dem sicheren Tod bewahrt und gleichzeitig eine Prophezeiung erfüllt, wirkt verdächtig. Die perfekte zeitliche Abstimmung kann kein reiner Zufall sein. Wenn der betreffende Text nicht später eingefügt wurde, muss tatsächlich ein sorgfältig ausgearbeiteter Plan vorgelegen haben, worauf eine ganze Reihe von Indizien schließen lässt.

Getürkter Tod?
Im Johannesevangelium sagte Jesus am Kreuz: "Mich dürstet." (Joh 19,28) Daraufhin wird ihm ein in Essig getauchter Schwamm gereicht, was gemeinhin als weitere sadistische Verhöhnung gewertet wird. Aber was es das wirklich? Essig wirkt, ähnlich wie Riechsalz, zeitweilig stimulierend und wurde damals häufig zur Belebung erschöpfter Galeerensklaven verwandt.
Auch verwundeten spendet der Geruch und Geschmack des Essigs vorübergehend neue Energie. Bei Jesus zeigt er jedoch genau die Gegenteilige Wirkung: Kaum hat er den Essig eingeatmet oder geschmeckt, spricht er seine letzten Worte und gibt "seinen Geist auf". Diese Reaktion ist physiologisch unerklärlich. Wohl aber wäre sie vereinbar mit einem Schwamm, der nicht in Essig, sondern in ein Betäubungsmittel getaucht wurde.
Opium oder Belladonna zum Beispiel, im nahen Osten damals viel verwendet. Wozu ihm aber ein Schlafmittel verabreichen, wenn es nicht, die alle anderen Komponenten der Kreuzigung, Teil einer komplexen und klug ersonnenen List war - einer Strategie mit dem Ziel, einen totenähnlichen Zustand herbeizuführen, während das Opfer in Wirklichkeit am Leben blieb? Dieser Trick hätte Jesus nicht nur das Leben gerettet, sondern die Prophezeiungen des Alten Testaments erfüllt.

Die Freigabe des Leichnams
In der deutschen Übersetzung der Bibel sieht die Geschichte nach der Kreuzigung recht einfach aus. Joseph von Arimathia bittet Pilatus um den Leichnam Jesu, Pilatus wunder sich über den schnellen Tod, lässt ihn von einem Hauptmann bestätigen und willig dann ein, Josef den Toten zu überlassen.
Im griechischen Original sieht die Sache etwas komplizierter aus. Joseph benutzt bei seiner Bitte das Wort soma, das überwiegend für lebende Körper verwendet wurde. Pilatus gibt seinem ersuchen statt, gebraucht aber dabei den Begriff ptoma, der ausschließlich "Leichnam" bedeutet.
Wenn wir uns vor Augen halten, dass es verboten war, Gekreuzigte zu bestatten, ist es wohl recht sonderbar, dass Joseph überhaupt eine Leiche überlassen wird. Wieso eigentlich? Und welchen Anspruch soll er ausgerechnet auf Jesu Leichnam erheben? Selbst wenn er ein heimlicher Jünger war, kann er kaum ein Anrecht geltend machen, ohne sich selbst zu verraten, es sei denn, Pilatus wusste ohnehin schon darüber Bescheid. Möglicherweise sprach aber auch ein ganz anderer Aspekt zu Josephs Gunsten.
Aus den Evangelien geht hervor, dass Joseph ein heimlicher Jünger Jesu sowie sehr wohlhabend war und dem Hohen Rat angehörte. Vor allem aus letzteren lasst sich schließen, dass er ein einflussreicher Mann war. Darauf deuten auch seine Abmachungen mit Pilatus und die Tatsache hin, dass er über einen Grundbesitz verfügte, auf dem sich sogar eine Privatgruft befand.
Mittelalterliche Überlieferungen stellen Joseph von Arimathia als einen Abkömmling aus dem Geschlecht Davids. Späteren Traditionen zufolge ist Joseph blutsverwandt mit Jesu und dessen Familie. Wenn das stimmt, ließe sich ein Anspruch auf den Leichnam unschwer rechtfertigen.
Pilatus, der den Toten wohl kaum einem Wildfremden überlassen hätte, mag angesichts des Einfallsreichtums Josephs, dessen Verwandtschaft mit Jesus uns -nicht zuletzt- einer ansehnlichen Bestechungssumme durchaus ein Auge zugedrückt haben.

Website-Auszug Hellsehen

Der Blick in die Zukunft

Die Geschichte eines Irrtums

Unter Hellsehen und Wahrsagen wird die Fähigkeit verstanden, in die Zukunft zu sehen. Dafür gibt es zahlreiche Methoden und Praktiken. Die meisten davon sind sehr sinnvoll, um Tendenzen einzusehen, Situationen zu beurteilen und Hinweise zu bekommen. Wenn ich das mache, dann führt es dahin, wenn ich mich für diesen Weg entscheide, muss ich damit rechnen. Seriöse Hellseher und Wahrsagen sind sich dessen bewusst, dass die Zukunft weder feststeht, noch dass es jemanden vergönnt ist, einen Blick in die Selbe zu werfen.

Unser Leben ist eine Prüfung, welcher unser Geist sich auferlegt hat. Es liegt an ihm, welchen Weg er geht, wie er diese Prüfung meistert. Die Zukunft wird gestaltet, sie steht nicht fest. Jeder, der das Gegenteil behauptet, ist ein Betrüger! Nicht einmal der reinste Geist, nein, auch nicht Gott kann die Zukunft voraussagen.

Kartenlegen, Handlesen, Astrologie und Co.

So vielfältig wie das Leben, sind auch die Möglichkeiten es zu gestalten. Kartenlegen, Handlesen, Runen oder die Astrologie hat nichts mit dem Anspruch zu tun, in die Zukunft zu schauen.

Bei all den verschiedenen Methoden und Praktiken geht es darum, uns selbst und unsere Möglichkeiten zu erkennen. Hilfreiche Erkenntnisse sinnvoll umzusetzen und den richtigen Weg zu finden. Zu sehen, was sich abzeichnet, wie sich etwas entwickeln könnte, wo das Problem liegt. Was kann ich tun um? Worauf sollte ich jetzt setzten? Warum passen wir einfach nicht zueinander? Auf all diese Fragen kann es eine Antwort geben. Auf die Frage, was ganz sicher sein wird, kann es keine geben!

Die Astrologie ist die einzige Wissenschaft, welche annähernd diesen Anspruch für sich in Besitz nehmen könnte. In der Astrologie lassen sich Zeitpunkte, Konstellationen und Wirkungen sehr genau bestimmen. Aber auch hier wird niemals ein Astrologe behaupten, er wüsste ein Ereignis hundert Prozent im Voraus. Es lassen sich Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten sehr gut abschätzen und das ist auch die Art Lebenshilfe, welche uns hilft, unseren Weg zu finden.

Die Astrologie findet ihre Erkenntnisse in den Sternen, Kartenlegen in den Karten, Handleser in der Hand usw. All dies hat aber nichts mit Geistern zu tun. Es sind Quellen des Wissens in uns Menschen selbst. Deshalb ist es auch keinem Menschen vorenthalten, selbst den Kaffeesatz zu lesen, in seine Hand zu schauen oder sich selbst die Karten zu legen. Ein Handwerk zu erlernen, steht jedem Menschen frei.

Würde die Zukunft feststehen, wären die Prüfungen unseres Geistes sinnlos, denn er hätte niemals die Wahl, sich für das Richtige zu entscheiden. Ein Grundsatz des Spiritismus ist, dass er sich niemals aufdrängt, jedoch für jeden Menschen zu jeder Zeit erfahren werden kann. Wozu sollte Gott den Geistern den freien Willen und den individuellen Weg gegeben haben, wenn die Zukunft feststeht? Dies widerspricht nicht nur der spiritistischen Lehre, sondern auch jeder Ethik und Moral.

Voraussagen

Wie ist es dennoch möglich, dass Menschen Wissen besitzen, welches sie einfach nicht haben können? Wie kann jemand etwas über mich wissen, obwohl er mich noch nie gesehen hat? Wie ist es möglich, dass es Menschen gibt, die die Zukunft voraussagen? Diese Fragen beantworten sich auf der Seite über die Astralkörper.

Gibt es Dinge, welche uns vorbestimmt sind?

Selbstverständlich gibt es Dinge, welche uns in diesem Leben vorbestimmt sind. Wir haben uns als Geist ganz bewusst dieses Leben erwählt. Die Umstände, welche ich hier Schicksal nennen möchte, sind Teil unserer Lernaufgabe.

Wenn wir das Hellsehen in Form von Kartenlegen, Astrologie, Runenlegen oder Handlesen oder viele andere Praktiken als Lebenshilfe verstehen, welche uns aufzeigen kann, wo die Prüfungen unserer Lebens liegen, finden wir einen besseren und realistischeren Zugang zu diesem Thema. Das ist Basis, um wirklich hilfreiche Antworten auf seine Fragen zu bekommen.

Website-Auszug Astralkörper

Außerkörperliche Wahrnehmungen
Der Geist ohne Körper


Wir sprechen von einem Astralkörper, wenn die Seele den Körper verlassen hat, ohne dass Band zu durchtrennen, welches die Seele und den Körper verbindet. Ein organischer Körper kann auch ohne intelligente Seele funktionieren. Verlässt der Geist den Körper, wird der Körper also nicht an den Folgen sterben. Stirbt ein Körper, löst sich das verbindende Band zwischen Körper und Seele auf und der Geist kehrt zurück ins Jenseits (Geisterwelt).

Um die Trennung bei dem Tod eines menschlichen Körpers und die Rückkehr der Seele in die geistige Welt von der außerkörperlichen Erfahrung zu unterscheiden, bezeichnen wir die Seele, welche nur für kurze Zeit den Körper verlässt, als Astralkörper. Gemeint ist jedoch nach wie vor unser feinstofflicher Geist, der normalerweise an unseren organischen Körper gebunden ist.

Der Astralkörper vermag es nicht, in die Welt der Geister, ins Jenseits, vorzudringen, auch ist er nicht in der Lage, die Zwischenwelt zu betreten. Als Zwischenwelt bezeichnen wir den Zustand, in welchem sich die Seele nach dem Tod des Körpers befindet, bevor sie ins Jenseits zurückkehrt.

Der Astralkörper ist so sehr mit dem lebenden Körper verbunden, dass es ihm lediglich für kurze Zeit möglich ist, den organischen Körper zu verlassen. Dann befindet er sich in der gleichen Welt, wie wir auch, ist jedoch den Naturgesetzen unseres Planeten nicht mehr unterworfen. Dies bedeutet, dass er sich wie die Geister im Jenseits fortbewegen kann. Der Astralkörper denkt sich sozusagen an andere Orte, die er so in sekundenschnelle erreichen kann.

Meist sind es nur ganz kurze Momente, in denen unser Geist unseren Körper verlässt. Dies tut er selbstständig, so dass es unserem Bewusstsein nicht möglich ist, diese Momente zu erfassen. Wir erinnern uns nicht daran, sind uns dessen nicht bewusst.

Warum verlässt unser Geist unseren Körper?

Die Gründe, weshalb der Astralkörper auf "Wanderschaft" geht, können sehr vielfältig sein.

Jeder von uns hat schon einmal davon gehört, dass Zwillinge sich sehr verbunden fühlen, immer wissen, wie es dem anderen geht usw. Das liegt daran, dass in Form des Astralkörpers der Geist den anderen Zwilling aufsucht.

Manchmal wissen wir, dass es einem geliebten Menschen nicht gut geht, er Hilfe braucht oder er verstorben ist. Wenn unsere Ahnungen zur Gewissheit werden, stellen wir uns dann die Frage, woher diese Vorahnungen kommen konnten. Wenn zwei Geister sich verbunden fühlen, werden sie sich auch hier auf Erden suchen und eine Verbindung eingehen. Deshalb wissen viele Menschen oft davon, wenn es einem sehr guten Freund schlecht geht. Die Geister dieser beiden Menschen mögen sich und werden auch über weite Entfernungen in Form des Astralkörpers aufeinander aufpassen, nachschauen, was der andere macht und wie es ihm geht. Davon merken wir selbst nichts, nur das Wissen, dass dem anderen etwas fehlt, sprüht plötzlich wie eine Funke aus uns heraus.

Oft wissen Menschen über Ereignisse und Orte bescheid, mit denen sie in diesem Leben nichts zu tun haben. Dann handelt es sich um Geister, die in der geistigen Welt befreundet sind, in ihrem menschlichen Leben jedoch nicht zueinander gefunden haben. Es hat also nichts mit Hellsehen und Wahrsagen zu tun, wenn Menschen plötzlich wissen, was ganz woanders passiert oder vielleicht von Dinge wissen, welche sich erst später bewahrheiten. Ihr Geist, der Astralkörper kann sich in sekundenschnelle um die ganze Erde bewegen, Orte besuchen, an denen wir noch niemals zuvor gewesen sind und Dinge sehen, von welchen wir keine Ahnung haben.

Woran ist zu erkennen, dass sich der Astralkörper von Körper gelöst hat?

Jeder hat Momente, in denen er kurzzeitig abwesend ist, etwas ganz automatisch tut oder einfach Nichts denkt und ruht. In diesen Situationen hat der Astralkörper den organischen Körper verlassen.

Nur intuitive Menschen können von den Erfahrungen und dem Wissen des Astralkörpers etwas spüren. Es ist nicht selbstverständlich oder beabsichtigt, dass wir uns etwas von den Reisen des Astralkörpers bewusst machen. Das, was wir als Ahnung oder Vorahnung bezeichnen, erreicht uns nur, wenn wir ohnehin ein intuitiver Mensch sind oder besonders sensibel unseren Blick auf gezielt auf etwas richten können.

Warum können wir uns nicht an unseren Astralkörper erinnern?

Unsere Gefühle, unser Denken, Wissen, Empfinden spielt sich alles in unserem Gehirn ab. Das Gehirn ist ein Bestandteil unseres organischen Körpers. Unsere Seele, der Geist, ist mit diesem organischen Körper zwar verbunden, beide können jedoch getrennt voneinander existieren. Unsere Erinnerungen, Gefühle, Empfindungen sind nicht von unserer Seele gesteuert, erzeugt oder abhängig. Es sind die Vorgänge in unserem Gehirn. Deshalb ist es nicht möglich, dass wir eine Erinnerung an unseren Astralkörper haben. Lediglich, wenn der Geist während einer Nahtoderfahrung den Körper verlässt, ist es möglich, dass wir uns daran erinnern, wie wir auf uns geblickt haben, durch den Raum geschwebt sind usw. Das liegt daran, dass die Eindrücke dieses Erlebnisses so stark sind, dass wir sie unter Umstände bewusst mitbekommen können. Dies nach dem gleichen Prinzip, wie manche Menschen plötzlich wissen, wie es einem anderen geht, dass irgendwo etwas schreckliches passieren wird u.Ä.

Parapsychologie-Online

Heute wieder ein kleiner Zwischenbericht von den Arbeiten an Parapsychologie-online.de.

Die barrierefreie Version ist seit einigen Tagen online. Bisher sind uns noch keine Schwachstellen aufgefallen und alles läuft, wie geplant.

Wir haben uns entschlossen, auch externe Links aufzunehmen. Dies hat zwei Gründe. Zu verschiedenen Themen gibt es bereits informative und umfängliche Websites. Es ist sicher nicht im Sinne es Erfinders, dass wir Seiten mit gleichem Inhalt arbeiten, wenn wir bereits bestehenden Seiten nichts hinzuzufügen haben. Auf der anderen Seite erspart es uns natürlich auch eine Menge Zeit. Dies hat nichts mit Faulheit zu tun, sondern wir investieren diese Zeit in bereichernde Seiten, welche es so im Netz noch nicht gibt.

Das alte Gerüst steht soweit also wieder und viele neue Seiten sind schon hinzugekommen. An dieser Stelle möchten wir gern nochmals an unser Partnerprogramm erinnern!

Euer Team
von Parapsychologie-online

NASA Mondaufnahmen 2009

Wie wir hier bereits berichtet haben, hatte die Nasa für den 40. Geburtstag der angeblichen Mondlandung versprochen, die lange verschollenen und nunmehr angeblich wieder aufgetauchten Originalaufnahmen der angeblichen ersten Mondlandung zu präsentieren. Weiter sollten aktuelle Satellitenaufnahmen die Stelle des Mondes zeigen, welche der angeblich erste Mann auf dem Mond betreten hat.

Wie erwartet, hat die NASA keines ihrer Versprechen eingelöst.

Die Original-Aufnahmen der ersten Mondlandung sind nach neuen Statements der NASA doch niemals aufgetaucht. Jetzt heisst es vielmehr, dass sie in den 70ziger oder 80ziger Jahren zerstrört wurden.

Der Satellit hat Aufnahmen von dem Mond geliefert, allerdings ohne jeden Beweis für eine Mondlandung.

Die Aufnahmen, welche zum 40. Jahrestag präsentiert wurden, waren digital neu überarbeitet Versionen des bereits bekannten und stark diskutierten Bildmaterials.

Nach wie vor gibt es also keinerlei Beweise für eine tatsächliche Mondlandung.

Wer hätte das gedacht!?

Euer
Team von parapsychologie-online.de

Website-Auszug Geister

Wie unser Geist alles überlebt

Zu Beginn ist es wichtig, dass wir genau klären, wovon hier die Rede ist, wenn wir über Geister sprechen. Der Geist eines Menschen ist seine intelligente Seele. Jeder Mensch hat seinen Körper, seine intelligente Seele und das Band, welches beides miteinander verbindet.

Stirbt unser Körper, wird das verbindende Band aufgelöst und unsere Seele trennt sich von dem toten Körper. Jetzt sprechen wir von unserem Geist. Der Geist kehrt zurück in das Jenseits. Als Jenseits bezeichnen wir die Welt, in welcher alle Geister leben. Diese Welt ist mit der unseren gleich. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Geister nicht an Körper und somit Naturgesetze gebunden sind. Sie können sich in dem gesamten Universum frei bewegen. Unser Planet, die Erde, ist dabei nur einer von unendlich vielen Orten.

Auch unser Geist besteht aus Materie. Jedoch ist diese so feinstofflich, dass wir Menschen sie nicht sehen, fühlen oder riechen können. Mit unseren eingeschränkten Sinneswahrnehmungen ist es uns also nicht möglich, sie zu erkennen. Lediglich der sogenannte sechste Sinn, das Unbewusste, das Intuitive kann uns dabei helfen, in Kontakt mit den Geistern zu treten.

Die Geister leben also nicht nur um uns herum, sondern sind im gesamten Universum unterwegs. Solange ein Geist nicht rein ist und seine Prüfungen bestanden hat, wird er wiedergeboren, um zu lernen. Dabei ist diese Wiedergeburt nicht auf die menschliche Rasse beschränkt, sondern schließt alle im Universum lebenden Existenzen ein. Wir sind nur eine Rasse von vielen und laut der Geister nicht diejenige, welche am weitesten entwickelt ist.

Die Prüfungen

Jeder Geist wird von Gott erschaffen und wird mit den gleichen Grundfähigkeiten ausgestattet. Die Geburt ist dabei jeweils eine Lernaufgabe, welcher jeder Geist auferlegt bekommt, um sich zu entwickeln. Wie bei Menschenkindern auch, sind einige Geister sehr gottesfürchtig und ehrgeizig, ihr Ziel schnell zu erreichen, andere testen sich erst aus, gehen Irrwege und brauchen somit länger, den Weg in die Reinheit zu finden. Die Reinheit des Geistes ist das oberste Lernziel. Die Reinheit ist der Weg, Gott nahezukommen. Umso näher ein Geist diesem Ziel kommt, desto feinstofflicher wird seine Materie und sein Wissen und seine Fähigkeiten wachsen. Geister, welche die Reinheit erreicht haben, die sie Gott nahebringt, brauchen keine Prüfungen mehr zu bestehen. Sie werden nicht mehr in Körper geboren, sondern können sich frei bewegen und sind dabei keinen Einschränkungen mehr unterworfen. Diese Geister bezeichnen wir auch als Engel.

Die Seelen Verstorbener

Wenn wir sterben, beginnt der Prozess der Ablösung des Geistes von dem Körper. Der Übergang in das Jenseits ist dabei nicht immer einfach. In unseren Körpern gefangen und an unsere Prüfung des Lebens gebunden, weiß unser Geist nichts von der Welt, die ihn erwartet. Die Erinnerung kommt manchmal nur recht langsam zurück. Besonders, wenn der Mensch ein sehr lasterhaftes Leben geführt hat, wird er es bei diesem Übergang schwer haben. So ist es möglich, dass verwirrte Seelen nicht gleich in das Jenseits finden, sondern in ihrem alten Leben verweilen. Dieser Zustand ist für die meisten sehr beängstigend. Deshalb bleiben sie oft in der Nähe von ihnen bekannten Menschen und Verwandten. Dies kann unter Umständen für die Betroffenen sehr belastend sein. Die Geister haben einen sehr großen Einfluss auf uns Menschen. Einige helfen uns, unsere Aufgabe zu bewältigen, andere wollen uns stören. Die Seelen in der sogenannten Zwischenwelt jedoch, berauben uns einerseits unserer Lebensenergie, zum anderen kann sich ihre Angst und Verwirrung auf uns übertragen. Viele Menschen, welche von einer verwirrten Seele begleitet werden, leiten unter Mattheit, Müdigkeit, Rückenschmerzen und Kopfschmerzen sowie plötzlichen Angstzuständen und Phobien.

Die Welt der Geister

Die Welt der Geister haben wir bereits als das Jenseits beschrieben. Geister halten sich an den verschiedenen Orten im Universum auf. Umso reiner ein Geist ist, umso mehr Orte stehen ihm zur Verfügung. Es gibt also auch Planeten, welche unreine Geister noch nicht betreten dürfen, da sie dort unerwünscht sind. Familien in dem Sinne, wie wir es kennen, gibt es nicht. Das liegt daher, dass alle Geister von Gott erschaffen wurden und keiner anderen Abstammung unterliegen. Jedoch gibt es wie unter Menschen auch, Freundschaften. Es gibt Geister, welche sich, meist auf Grund des Status ihrer Reinheit, sehr gut verstehen und die gegenseitige Nähe suchen. Das ist auch der Grund dafür, dass bei der Reinkarnation oft die gleichen Seelen mehrmals zueinander finden. So wird der Großvater beispielsweise als Urenkel wiedergeboren, um dem geliebten Enkel (dem Geist des Enkels) nahe zu sein. Dies ist durchaus möglich und steuerbar, denn als Geister suchen wir uns selbst heraus, wie unser nächstes Leben aussehen wird und welcher Prüfung wir uns stellen werden. Dies wird uns nicht von Gott auferlegt, sondern ist unsere freie Entscheidung. Deshalb ist die Entwicklung der Geister auch so unterschiedlich in Art und Dauer.

Der Kontakt mit Geistern

Ohne, dass wir es bewusst wahrnehmen, haben wir immerzu Kontakt zu den Geistern um uns herum. Es gibt Geister, welche uns während unserer Prüfung, dem momentanen Leben, zur Seite stehen. Sie sind immer bei uns und helfen uns. Die Geister nennen wir auch Schutzengel. Jeder kennt Situationen, in denen ihn plötzlich eine andere Kraft geleitet hat. Unvermittelt fühlen wir uns in einer bekannten Situation unwohl oder einem bekannten Menschen gegenüber abgeneigt und misstrauisch. Dies und viele andere Gefühle sind Signale der Geister, welche uns auf unserem Weg begleiten. Durch unsere Intuition nehmen sie Kontakt zu uns auf. Es gibt auch Geister, welche uns versuchen negativ zu beeinflussen. Sie setzen und schlechte Gedanken in den Kopf und versuchen uns Angst zu machen. Auch dies ist möglich. Deshalb ist es wichtig, sich mir der Lehre des Spiritismus auseinanderzusetzen, um zu begreifen, dass es nicht nur gute Geister gibt und warum dies so ist. Dies alles hier zu erklären, würde den Rahmen dieser Website sprengen.

Eine andere Form des Geisterkontaktes ist der direkte Kontakt. Medial begabte Menschen können mit Geistern direkt Kontakt aufnehmen. Aber dies ist mit äußerster Vorsicht zu genießen, denn wie schon gesagt, gibt es nicht nur Geister, die es gut mit uns meinen.

Wir kommen voran

Hallo Zusammen,

die zweite Etappe bei der Erneuerung von parapsychologie-online.de ist geschafft. Wir haben die alten Texte überarbeitet und sie sind alle soweit wieder online. Da das Thema Parapsychologie sehr umfangreich ist, wird der Ausbau unserer Seite noch andauern.

Wie wir schon berichtet haben, ist der Esoterik-Bereich eröffnet und Ihr findet schon eine Anleitung zum Kartenlegen. Die Kategorie ist unterteilt in "Fragestellung", "Legemuster" und die Kartenbedeutung. Vorerst könnt Ihr die Bedeutung der einzelnen Skatkarten nachlesen. Andere Kartendecks werden natürlich noch folgen.

Die Seite über die Bibel soll auf jeden Fall noch umfangreicher werden. Es ist allerdings mit sehr viel Arbeit verbunden, weswegen noch einige Zeit vergehen wird, bis wir uns diesem Projekt widmen können.

Nach wie vor, würden wir uns über Hilfe freuen. Wenn Ihr also selbst eine Internetpräsenz habt, welche sich mit einem parapsychologischem oder Thema oder Esoterik beschäftigt, werden wir Euch sehr gern auf parapsychologie-online.de verlinken und natürlich einen Artikel von Euch veröffentlichen.

Natürlich wird es hier in unserem Parapsychologie-Blog Website-Auszüge veröffentlichen und weiter über unsere Fortschritte berichten.

Euer
Team von parapsychologie-online.de

Kartenlegen mit Skatkarten

Hallo,

ich freue mich, dass ich bei dem Ausbau des Bereiches der Esoterik den ersten Beitrag beisteuern konnte.

Ihr findet unter parapsychologie-online.de nun meine ausführliche Anleitung und Erklärung zu dem Kartenlegen mit Skatkarten.

In erster Linie geht es mir darum, dass dieses Handwerk jeder selbst erlernen und praktizieren kann.

Unter anderem erkläre ich, wie Fragen richtig gestellt werden, wie Legemuster funktionieren und welche Bedeutungen die einzelnen Skatkarten haben.

Viel Spaß
Eure
Vivian

Arbeiten an Parapsychologie-online.de

Hallo Zusammen,

wie Ihr bereits an den Auszügen bemerken konntet, sind weitere Seiten fertiggestellt.

Wir kommen voran und täglich sind mehr Seiten wieder online.

Außerdem haben wir den Esoterik-Bereich eröffnet.

Über Hilfe freuen wir uns nach wie vor! Gern linken wir Eure Texte und Websites bei uns. Meldet Euch einfach!

Euer
Team von Parapsychologie-Online.de

Website-Auszug Spiritismus

Die spiritistische Lehre ist laut Definition Allan Kardec die Vervollkommnung der christlichen Lehre. Die Gestze des Spiritismus sind christlische Werte, gegeben von der "geistigen Welt". Dabei sind folgende Grundsätze maßgeblich:

Aller Spiritismus ist kostenlos!

Die Gabe mit der geistigen Welt in unmittelbarem Kontakt zu stehen erfolgt nach folgenden Prinzipien:

Der Spiritismus unterliegt nicht menschlich geschaffenen Hierarchien. Es gibt keinen Priester, keinen Führer, keine Priviligierten. Die Gabe kann jedem Menschen zuteil werden, unabhängig seiner Herkunft, seiner Bildung o.ä.

Es gibt keine Rituale, keine Altare, keine Prozessionen, keine Sakramente, keine Kristalle, Horoskope, Karten, Kugeln oder jegliche andere Formen von eines Kultes.

Spiritismus drängt sich keinem Menschen auf. Er lässt sich prüfen und bis er eigenständig akzeptiert wird.

Der Spiritismus respektiert alle Meinungen, Lehren und Religionen und hat den Frieden unter den Prinzipien der Nächstenliebe zum Ziel und dies unabhängig von Herkunft, Glaube, Staatsangehörigkeit und Hautfarbe eines Menschen.

Website-Auszug Telekinese

Die Kraft des Willens

Wir wissen, welche Macht unsere Gedanken auf uns selbst und andere haben. Die Willenskraft nutzen Menschen, um unglaubliches zu vollbringen, über sich hinauszuwachsen, ungeahnte körperliche Kräfte zu entfalten und sprichwörtlich Berge zu versetzen.

Können Menschen mithilfe dieser Willenskraft auf Gegenstände verschieben?

Eigentlich ist dies nicht so unwahrscheinlich, wie es auf den ersten Blick erscheint. Willenskraft lässt Energie entstehen. Deutlich wird dies, wenn wir uns in einer Notsituationen befinden und um unser Leben fürchten. Die Energie, welche dann plötzlich in uns steckt und mit welcher wir uns dem Überlebenskampf stellen, hätten wir uns wahrscheinlich selbst niemals zugetraut. Wie die Löwenmutter, die um ihr Kind kämpft und dabei ungeahnte körperliche Kräfte mobilisiert, allein durch ihren geistigen Zustand. Wut, Hass, Verzweiflung und Angst scheinen also in pure Energie umgewandelt zu sein.

Das wohl bekannteste Phänomen von Telekinese ist das Poltergeist-Phänomen. Wissenschaftler und Forscher haben sich seit Jahrzehnten diesem Thema angenommen und konnten absolut keine Beweise dafür finden, dass Poltergeister tatsächlich verstorbene Menschen sind oder in irgendeiner Art und Weise mit dem Jenseits zutun haben. Allerdings ist man so einem anderem Phänomen auf die Schliche gekommen. Jugendliche, welche sich in der Pubertät befinden, haben mit den Tücken dieser großen Veränderung und Entwicklung in ihrem Leben so zu kämpfen, dass die vielen unterschiedlichen Emotionen dazu führen könne, dass sie ein so große Menge von überschüssiger Energie erzeugen, die sie unbewusst an ihre Umwelt wieder abgeben. Der Teenager selbst ist sich dessen nicht bewusst. Jedoch ist es genau diese Energieentladung, welche Tassen durch das Zimmer fliegen lässt, dafür sorgt, dass Türen auf- und zugehen, Bilder herunterfallen usw.

Die Poltergeister wurden somit entlarvt.

Telekinetische Fähigkeiten dagegen sind wissenschaftlich noch nicht belegt. Menschen, welche ihre Energie durch Konzentration und Selbstbeherrschung bündeln und versenden können, sind die Ausnahme.

Umfangreiche Testreihen, welche seit den 70zigern immer wieder neu, anders und umfangreicher durchgeführt wurden, führten zu keinem aussagekräftigem Ergebnis. Telekinese bleibt somit( vorerst) ein paranormales Phänomen, für welches es keine wissenschaftlich anerkannten Beweise gibt.

Für uns ist unumstritten, dass telekinetische Phänomene öfter vorkommen, als wir alle annehmen. Jedoch in Form von Spontanentladungen. Die Energie der Gedanken bewusst zu steuern, dürfte ein schweres Unterfangen sein. Sicher gibt es Menschen, welche derart viel Selbstdisziplin und Konzentrationsfähigkeit haben. Allerdings handelt es sich bei diesen Menschen um große Ausnahmen und einem Talent, welches sicher nicht zu erlernen ist.

Website-Auszug Parapsychologie

Zwischen Fantasterei und Wissenschaft
Die Erforschung des Paranormalen

Die Parapsychologie ist die Wissenschaft übernatürlicher Phänomene. Da trotz mehrjähriger intensiver Bemühungen und diversen Forschungsreihen keines der paranormalen Phänomene nachgewiesen werden konnte, gilt die Parapsychologie heute eher als Pseudo-Wissenschaft und mündet in ihrer Erkenntnisbedeutung mehr in den Bereich der Psychologie.
Besondere Aufmerksamkeit wird bei der wissenschaftlichen Arbeit der Telekinese, der Telepathie und dem Leben nach dem Tod, bzw. dem Nachweis der Existenz von Seelen beigemessen.

Entstehung und Entwicklung

1862 wurde in England der "Gohst Club", und damit die erste Institution zur Erforschung von paranormalen Phänomenen, gegründet.

1882 entstand die "Society for Psychical Research". Dieses Mal haben sich nicht nur Anhänger des Spiritismus organisiert, sondern ebenso Wissenschaftler, Pädagogen, Philosophen und Politiker. Der Weg für eine nachhaltige Erforschung paranormaler Phänomene und Fähigkeiten war geebnet. Erstmals wurde an statistischen Erhebungen und aussagekräftigen Testreihen gearbeitet. Weiter wurde auch das Gebiet der Sinnestäuschungen untersucht. 1886 entstand das heute noch oft zitierte Buch "Phantasms of the Living"( Deutsche Übersetzung "Erscheinungen Lebender" ). Auf der ganzen Welt entstanden im späten 19. Jahrhundert nach diesem Vorbild ähnliche Institutionen.

1911 richtet die Stanford-Universität einen eigenen Wissenschaftszweig für außersinnliche Wahrnehmung ein und war so Vorbild für viele Universitäten weltweit, welche diesem Vorbild folgten.

1970 begann die Ära intensiver Forschung. Viele Vereinigungen und Universitäten beschäftigten sich mit repräsentativen Test- und Forschungsreihen. Die Welt der Wissenschaft war aufgeschlossen für erkenntnisreiche Untersuchungen paranormaler Phänomene. Die Erfolge auf dem Gebiet der Hypnose waren beispielsweise bahnbrechend für die damalige Zeit und führte dazu, dass viele Teilbereiche der Parapsychologie erklärt werden konnten und zukünftig der Psychologie zugeordnet wurden.

Alle wissenschaftlichen Untersuchungen paranormaler Phänomene konnten entweder unter naturwissenschaftlichen Aspekten erklärt und niemals bewiesen werden. Daher lies das Interesse der Universitäten und zahlreichen Vereinigungen Ende der 80ziger Jahre ab. Bevorzugt private Institutionen und Stiftungen widmen sich heutzutage noch der Forschungsarbeit im Bereich der Parapsychologie. In Deutschland beispielsweise die IGPP und die "Parapsychologischen Beratungsstelle" in Freiburg. Weiterführende Informationen zu entsprechenden Institutionen haben wir in unserem Blog veröffentlicht.

Website-Auszug Robert F. Kennedy

Der Mord an Robert F. Kennedy

Anfang 1968 wurde Robert F. Kennedy von der Demokratischen Partei selbst als Präsident-Kanidat nominiert.
Am 5. Juni des selben Jahres gewann Robert F. Kennedy die demokratischen Vorwahlen und war somit nur noch einen Schritt vom weißen Haus entfernt.

Was geschah:

In der Nacht des 5.Juni wurde nach seinem großen Erfolg bei der Vorwahl, ausgiebig im Ambassador Hotel in Los Angeles gefeiert. Im Anschluss daran fand in den frühen Morgenstunden eine Pressekonferenz statt und nach deren Ende sollte der Senator von bewaffneten Leibwächtern durch die Hotelküche nach draußen geführt werden. Doch bevor dies geschehen konnte, trat ein junger Mann heran und feuerte mehrere Male auf Kennedy.

Der Senator sank blutend zu Boden und trotzdem er in Eile ins Krankenhaus gebracht wurde, erlag er 25 Stunden später an seinen schweren Verletzungen.

Der Täter wurde als Bishara Sirhan aus Jordanien identifiziert. Er wurde noch am Tatort festgenommen und die Tatwaffe sichergestellt. Als Tatmotiv gab er an das ihm die pro-israelische Haltung von Kennedy nicht zugesagt hatte.

Doch was als klarer Mordfall aussah, sollte sich als unlösbar herausstellen.

Bei der Untersuchung der Schusswunden von Robert F. Kennedy stellte sich heraus, das aus geringer Entfernung, nämlich wenigen Zentimetern, auf ihn geschossen wurde. Sirhan aber stand in mindestens einem Meter Entfernung zum Senator. Die sichergestellte Waffe wahr Kaliber 22, in welcher sich 8 Patronen befinden konnten, aber auf Robert F. Kennedy wurde mindestens 9 Mal geschossen.

Das führte sogar zum Schluss, das es sich bei dem Attentat um eine politische Verschwörung gehandelt haben könnte. Kurz nach der Tat gingen nämlich viele Beweise und Fotos verloren und die Polizei hatte am Tatort nicht nach anderen Waffen gefahndet. Es musste eine zweite Waffe gegeben haben, aber um wahrscheinlich nicht von einem politischen Mord zu sprechen, wurden die Ermittlungen eingestellt.

Sirhan erklärte sich zuerst schuldig, widerrief aber später. Er wurde schuldig gesprochen und sitzt bis heute im kalifornischen Gefängnis.

Website-Auszug UFO-FAQ - SETI

Die Suche nach außerirdischer Intelligenz

SETI

SETI ist ein Akronym für „Search for Extra Terrestrial Intelligence“, was zu Deutsch „Suche nach außerirdischer Intelligenz“ bedeutet.

Da fremde Sonnensysteme für uns bislang nicht erreichbar sind, können wir nur von der Erde aus nach Signalen suchen, die extraterrestrische Lebewesen absondern. Genau dies geschieht bei SETI. Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts suchten verschiedene Wissenschaftler nach außerirdischen Signalen mittels Radioteleskopen. Dabei wird von der Annahme ausgegangen, dass andere Lebensformen ebenfalls Radiosignale aussenden können und dies in abhörbarer Reichweite auch tun. Heute suchen verschiedene, teils unabhängige Programme von SETI den Himmel nach elektromagnetischen Wellen ab. Sogar verschiedene Regierungen unterstützen SETI, so wurde beispielsweise das SETI Programm MOP (Microwave Observing Program) von der NASA mitfinanziert.

Seit 1999 gibt es SETI@home, das über das Internet unzählige Computer für die Suche
verwendet. Dabei haben erstmals alle Menschen die Chance, sich an der Findung von extraterrestrischen Lebewesen zu beteiligen. SETI erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und zu arbeiten und möchte daher ganz klar von der von den meisten Wissenschaftlern als Pseudowissenschaft angesehenen UFOlogie abgegrenzt werden.

Wie kann man an der Suche teilnehmen?

Im Internet kann jeder kostenlos eine Software runterladen, die anschließend auf dem Computer installiert wird.
Jeder gängige PC müsste über die geringen Systemanforderungen verfügen. Die Software arbeitet dann im Hintergrund, wobei sie einen kleinen Teil der Leistung des Computers beansprucht, allerdings nur, solange die anderen laufenden Prozesse diese nicht benötigen.

Durch das Programm bekommt der Teilnehmer dann von der UC Berkeley Datenpakete auf den PC, die dieser mit der Software gründlich und auch nach schwachen Signalen absucht. Über einen Bildschirmschoner werden Fortschritte der Suche angezeigt, ausgewertet werden die Ergebnisse dann von der University of California, Berkeley.

Die UC Berkeley könnte natürlich stattdessen auch einen riesigen Supercomputer einsetzen, aber ein Computer mit der erforderlichen Leistung wäre unrealistisch teuer und groß. Daher vertraut das SETI-Programm auf die Leistung von möglichst vielen Einzelrechnern, damit auch das schwächste Signal nicht übersehen wird. Für den Erfolg des Programms ist daher jeder einzelne Teilnehmer wichtig und je mehr Menschen ihre PCs zur Verfügung stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass von fremden Lebewesen ausgesandte Signale übersehen werden.

Andere Möglichkeiten, die Suche zu fördern bieten natürlich finanzielle Unterstützungen eines der Programme oder auch schlicht die Verbreitung der Idee um noch mehr Menschen von SETI zu informieren und sie für die spannende Suche zu begeistern.

Was für andere Formen von SETI gibt es noch?

Neben der aktiven Suche mit Radioteleskopen wurden auch Botschaften, die einfach zu entschlüsseln sind, ins Weltall ausgesandt, mit der Hoffnung, dass „Aliens“ selbst nach Leben suchen und Radiofrequenzen abhören. Auch optische Suchen werden von manchen SETI-Programmen durchgeführt, bei denen der Himmel nach ausgesandten Laserstrahlen gescannt wird. Dies ist jedoch sehr problematisch, da Laserstrahlen stark monochromatisch sind, d.h. dass man genau auf der richtigen Frequenz nach ihnen Suchen muss, um erfolgreich zu sein.

1. Kontaktbüro zum Jenseits


Die Briefe von Julia und Büro Julia

W.T. Stead nahm Kontakt zu Verstorbenen auf. Er bediente sich der Methodik des automatischen Schreibens. So hielt er u.a. Kontakt zu seinem verstorbenen Sohn und der ehemaligen Journalistin und Herausgeberin Julia Ames. Die Niederschriften, welche durch den Kontakt zu ihr entstanden, veröffentlichte er erstmal in seinem Blatt Borderland. Sie war es auch, die Stead dazu aufgefordert hat, eine Begegnungsstätte von medial begabten Menschen und Trauernden, welche einen geliebten Menschen verloren haben, zu schaffen.

Stead folgte dieser Aufforderung von der verstorbenen Julia Ames und gründetet 1909 das Büro Julia. Natürlich wurde er dafür von seinen Kollegen verspottet, denn diese Unternehmung kostete Stead eine Menge Geld. In den drei Jahren, in denen das Büro Julia existierte, wurden weit über 1.000 Kontakte zu verstorbenen Personen aufgenommen, die so auch nach ihrem Tod die Möglichkeit hatten, sich ihren Verwandten und Freunden mitzuteilen, welche sich Hilfe suchend an das Büro Julia gewandt hatten. Alle Beratungen wurden absolut kostenfrei durchgeführt. Darauf hatte Julia Ames in ihren Mitteilungen bestanden.

Website-Auszug Theosophische Gesellschaft




Gegründet wurde die Theosophische Gesellschaft am 17. November 1875 in
New York.

Der Name kam folgendermaßen zustande:Charles Sotheran hatte das Wort „theosophy“ durch Zufall in einem Wörterbuch gefunden. Es bedeutet " Göttliche Weisheit ". Bei der Abstimmung während der Gründungssitzung wurde dieser Vorschlag dann als Name bei den Gründungsmitgliedern einstimmig angenommen. Somit war der Name der Theosophischen Gesellschaft geboren.

Die Ausrichtung der Gesellschaft sollte sich sollte sich dem Studium der
Geheimwissenschaften widmen.

Ferner sollte auch noch eine esoterische Bibliothek eingerichtet werden.

Die Hauptziele

-Die materiellen, psychologischen und auch die spirituellen Kräfte die im Menschen und auch im Kosmos wirken zu erforschen.

-Die periodische Wiederkehr aller Dinge,auch die wiederholte Verkörperung der Seele zu erklären und zu erforschen.

-Verständnis unter allen Völkern.

-Durch das Studium alter und auch moderner Religionen und Wissenschaften das Verständnis unter allen Völkern zu schaffen, aber auch die einzelnen Religionen und Wissenschaften zu vergleichen.

-Die Einheit des Lebens als eine Tatsache der Natur zu erkennen. Die Erforschung ungeklärter Naturgesetze, und die verborgenen geheimnisse der Natur. Aber auch die ganze Menschheit in einer Bruderschaft zu vereinigen, ohne Unterschiede bei Rasse, Religion, Hautfarbe, oder Geschlecht zu machen.

Neues von Parapsychologie-online.de

Hallo Zusammen,

auch heute haben wir wieder fleißig die eine und andere Änderung an Parapsychologie-online.de vorgenommen.

Jetzt ist die Seite über Telepathie und die UFO-FAQ-Seite online.

Euer
Team von Parapsychologie-online.de

Echte Sternschnuppen